Raus aus der Grundsicherung, rein in den Ausbildungs- oder Arbeitsmarkt: Diesen Sprung möchte das Jobcenter Flensburg möglichst vielen ihrer arbeitslosen Kundinnen und Kunden ermöglich.
Bestenfalls gelingt das über das klassische Vorschlagen freier Stellenangebote.
In vielen Fällen unterstützt das Jobcenter aber im Vorfeld, um die Startchancen zu verbessern: Beispielsweise mit Bewerbungstrainings, Fortbildungen, Praktika oder Eingliederungszuschüssen.
9. Träger-Treff
Ein wichtiger Partner sind in diesem Zusammenhang die Bildungsträger der Region. Diese luden wir diese Woche zum jährlichen Träger-Treff ein, um uns über die zukünftige Zusammenarbeit auszutauschen.
Von unserer Geschäftsführerin, Claudia Remark, erfuhren die Bildungsträger, dass wir knapp 4,5 Millionen Euro für die vielfältigen Förderangebote ausgeben wollen (Eingliederungsbudget).
Mehr Integrationen
2026 möchten wir mehr Arbeitslose in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung bringen als im Vorjahr.
Weniger Regelleistungsberechtigte
Im Dezember bezogen in Flensburg 9.435 Personen Bürgergeld. Darin enthalten sind alle Familienmitglieder, also beispielsweise auch Kinder von arbeitslosen Kunden.
Dies war die geringste Anzahl für den Monat Dezember, der in den 21 Jahres des Bestehens des Jobcenters je gezählt wurde.
Diesen Trend, dass immer weniger Flensburgerinnen und Flensburger auf unsere Transferleistungen angewiesen sind, möchten wir weiter fortsetzen.
Liebe Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber,
wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Ihnen in diesem Jahr!




