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	<title>Jobcenter Flensburg</title>
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	<description>Informationen für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber</description>
	<lastBuildDate>Fri, 09 Oct 2026 12:13:45 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Jobcenter Flensburg</title>
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		<title>Familie und Beruf unter einen Hut bringen? Wir helfen euch dabei!</title>
		<link>https://flensjobs.de/2026/10/09/familie-und-beruf-unter-einen-hut-bringen-wir-helfen-euch-dabei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2026 12:12:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir haben ein klares Ziel: Wir möchten Erziehenden den Weg (zurück) in den Arbeitsmarkt ebnen. Damit das im Alltag reibungslos klappt, braucht es die richtigen Partner – nämlich Arbeitgebende, die die Vereinbarkeit von Beruf und Familie nicht nur versprechen, sondern aktiv unterstützen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-path-to-node="3">Wir haben ein klares Ziel: Wir möchten Erziehenden den Weg (zurück) in den Arbeitsmarkt ebnen. Damit das im Alltag reibungslos klappt, braucht es die richtigen Partner – nämlich Arbeitgebende, die die Vereinbarkeit von Beruf und Familie nicht nur versprechen, sondern aktiv unterstützen.</p>
<p data-path-to-node="4">Genau darum geht es auf unserer Messe für Erziehende unter dem Motto <b data-path-to-node="4" data-index-in-node="69">„Kind.Kompetenz.Karriere“</b>!</p>
<p data-path-to-node="5"><b data-path-to-node="5" data-index-in-node="0">Wann?</b> Mittwoch, 04. November 2026, von 09:00 bis 12:00 Uhr <b data-path-to-node="5" data-index-in-node="59">Wo?</b> Jobcenter Flensburg, Waldstr. 2</p>
<p data-path-to-node="6"><b data-path-to-node="6" data-index-in-node="0">Was erwartet euch vor Ort?</b> Auf der Messe findet ihr ein breites Angebot an Beratungseinrichtungen, die euch bei allen wichtigen Fragen rund um Kinderbetreuung, Qualifizierung, finanzielle Förderung, Migration sowie bei der konkreten Jobsuche und euren Bewerbungen zur Seite stehen.</p>
<p data-path-to-node="7">Zusätzlich haben wir stellvertretend vier engagierte Unternehmen eingeladen. Sie zeigen direkt vor Ort, wie familienfreundliches Arbeiten in der Praxis aussehen kann, und stehen euch für erste lockere Gespräche zur Verfügung.</p>
<p data-path-to-node="8">Kommt einfach vorbei, informiert euch ganz unverbindlich und knüpft wertvolle Kontakte. Wir freuen uns auf euch!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Personalvermittlung mit „Up´n Swutsch“</title>
		<link>https://flensjobs.de/2026/09/29/personalvermittlung-mit-upn-swutsch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 08:47:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensjobs.de/?p=258491</guid>

					<description><![CDATA[Das Vermittlungsformat „Up&#8217;n Swutsch“ des Jobcenters Flensburg ist ein unkonventioneller Recruiting-Ansatz, bei dem Arbeitgebende und Arbeitsuchende außerhalb des formellen Bewerbungsprozesses zusammengebracht werden. Der Name ist dabei Programm: Der plattdeutsche Begriff bedeutet so viel wie „auf Tour sein“ und spiegelt den informellen Charakter des Vermittlungsansatzes wider. Dabei begleiten Integrationsfachkräfte des Jobcenters kleine Bewerbergruppen direkt in einen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Vermittlungsformat „Up&#8217;n Swutsch“ des Jobcenters Flensburg ist ein unkonventioneller Recruiting-Ansatz, bei dem Arbeitgebende und Arbeitsuchende außerhalb des formellen Bewerbungsprozesses zusammengebracht werden. Der Name ist dabei Programm: Der plattdeutsche Begriff bedeutet so viel wie „auf Tour sein“ und spiegelt den informellen Charakter des Vermittlungsansatzes wider. Dabei begleiten Integrationsfachkräfte des Jobcenters kleine Bewerbergruppen direkt in einen Betrieb. Der Fokus liegt mehr auf dem direkten persönlichen Eindruck und Kennenlernen und weniger auf Zeugnissen oder formalen Bewerbungsunterlagen. In einer ungezwungenen Atmosphäre können beide Seiten in erster Linie persönliche Eindrücke sammeln und direkt miteinander in Kontakt treten. Das Format führt häufig zu schnellen Vereinbarungen für Praktika, Probearbeiten oder auch unmittelbaren Jobangeboten und ist besonders erfolgreich in Branchen mit hohem Personalbedarf, wie etwa dem Handwerk oder der Gastronomie. Mittlerweile hat sich die innovative Methode für das Jobcenter Flensburg als ein zusätzliches Instrument im Rahmen der klassischen Arbeitsvermittlung entwickelt.</p>
<p>„Wir kümmern uns!“ Entsprechend dieses Mottos bietet Förde Direkt Service (FDS) eine breite Palette an Dienstleistungen aus einer Hand in hoher Qualität an. Dies bezieht sich auf die Gewerke Reinigungsservice, Fahrdienste, Garten- und Landschaftsbau, Umzüge sowie die Handwerksbereiche Elektro, Maler, Kfz- und Fahrrad. Das Besondere: FDS integriert in seine Arbeit Menschen mit Behinderungen und generiert durch seine Auftragsarbeit einen zusätzlichen sozialen Mehrwert. Rund 40 % der über 160 Mitarbeitenden besitzen einen Grad der Behinderung und arbeiten gleichgestellt mit allen anderen Kolleginnen und Kollegen ohne Beeinträchtigungen in unterschiedlichen Arbeitsteams. So leisten die Kunden mit jedem Auftrag auch einen wertvollen Beitrag zur gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am regionalen Arbeitsmarkt. Aufgrund des großen Arbeitsvolumens benötigt FDS kontinuierlich immer wieder neues Personal und arbeitet deshalb schon seit vielen Jahren mit dem Jobcenter Flensburg erfolgreich zusammen. „Für uns sind die innovativen Vermittlungsformate vom Jobcenter Flensburg mittlerweile ein wichtiger Baustein im Rahmen unserer Personalgewinnung“, sagt der Betriebsleiter Sven Engelmann.</p>
<blockquote><p><em>„Für uns sind die innovativen Vermittlungs­formate vom Jobcenter Flensburg mittlerweile ein wichtiger Baustein im Rahmen unserer Personalgewinnung.&#8220;</em><br />
<strong>Sven Engelmann | Betriebsleiter FDS</strong></p></blockquote>
<p>Im Rahmen des Vermittlungsformates „Up`n Swutsch“ besuchten neun vom Jobcenter vorausgewählte arbeitssuchende Bewerberinnen und Bewerber das Unternehmen FDS, um einen ersten Eindruck vom Betrieb zu erhalten. Die Inklusionsbeauftragte Merle Martensen und der Betriebsleiter Sven Engelmann begrüßten einleitend die interessierten Besucher und stellten die vielfältigen Arbeitsbereiche vor. Anschließend fand ein Rundgang über das Betriebsgelände statt, um einen praktischen Einblick in die Werkstätten zu erhalten. Dabei beantwortete Sven Engelmann viele Detailfragen zu den auszuführenden Dienstleistungen sowie zu den Arbeitsbedingungen. Am Ende der Veranstaltung zeigten sich viele der Besucherinnen und Besucher beeindruckt von den vielfältigen Arbeitsmöglichkeiten und übergaben gleich direkt ihre Bewerbungsunterlagen. Nach einer kurzen Auswertung der Bewerbungen wurden kurzfristig Termine für Vorstellungsgespräche telefonisch vereinbart. Organisiert wurde die Veranstaltung von den Integrationsfachkräften des Jobcenters, Frau Nommensen und Frau Wieber. Frau Wieber zeigte sich mit dem schon häufig durchgeführten Format „Up`n Swutsch“ positiv bestätigt: „Wir haben bisher immer gute Erfahrungen damit gemacht, mit den arbeitsuchenden Menschen direkt in die Betriebe zu gehen.“</p>
<div id="attachment_258496" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-258496" class="wp-image-258496 size-medium" src="https://flensjobs.de/wp-content/uploads/2026/09/Zeichenflaeche-47-1-300x175.png" alt="" width="300" height="175" /><p id="caption-attachment-258496" class="wp-caption-text">Betriebsleiter Sven Engelmann (Bildmitte) führte die Besuchergruppe über das Betriebsgelände.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p><em>„Wir haben bisher immer gute Erfahrungen damit gemacht, mit den arbeitsuchenden Menschen direkt in die Betriebe zu gehen.&#8220;</em><br />
<strong>Frau Wieber | Jobcenter Flensburg</strong></p></blockquote>
<p>Das Jobcenter Flensburg praktiziert zunehmend Formate mit persönlicher Direktvermittlung in Unternehmen, um sich ein genaues Bild von den Anforderungsprofilen vor Ort zu machen. Dabei unterstützten die Integrationsfachkräfte ihre Kundinnen und Kunden in kleinen Bewerberrunden – wie etwa auch bei Speed-Datings oder Bewerbertagen.</p>
<p>Parallel dazu beraten sie Arbeitgebende zu attraktiven Fördermöglichkeiten, wie z. B. bei der Förderung der beruflichen Weiterbildung, im Rahmen von Eingliederungszuschüssen und Praktika oder auch bei Sprachförderungen.</p>
<div id="attachment_258497" style="width: 185px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-258497" class="size-medium wp-image-258497" src="https://flensjobs.de/wp-content/uploads/2026/09/Zeichenflaeche-47_2-175x300.png" alt="" width="175" height="300" /><p id="caption-attachment-258497" class="wp-caption-text">Die Arbeitsbereiche von Förde Direkt Service GmbH sind sehr vielfältig.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Up´n Swutsch<br />
</strong>&#8222;Up´n Swutsch&#8220; ist ein spezielles Kooperationsformat zwischen dem Jobcenter, Arbeitssuchenden und Unternehmen. Dabei treffen Integrationsfachkräfte eine Vorauswahl von kleinen Bewerbergruppen und begleiten diese direkt in einem Betrieb.Diese besondere Art der Arbeitsvermittlung charakterisiert sich wie folgt:</p>
<ul>
<li>Die Integrationsfachkraft stützt den Bewerbungsprozess, ordnet Fördermöglichkeiten ein und senkt Arbeitgeberrisiken</li>
<li>Die Bewerbenden erhalten eine konkrete Bühne, um Kompetenzen und Motivation sichtbar zu machen</li>
<li>Die Personalentscheider bekommen nicht nur Kandidaten, sondern direkt Informationen zu flankierenden Förderinstrumenten</li>
</ul>
<p>Die Integrationsfachkräfte unterstützen Kundinnen und Kunden in kleinen Bewerberrunden – etwa bei Speed-Datings oder Bewerbertagen – direkt im Unternehmen. Parallel beraten sie Arbeitgeber zu möglichen Förderinstrumenten, wie zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>MAG: Maßnahme (Praktikum) bei einem Arbeitgeber</li>
<li>FBW: Förderung der beruflichen Weiterbildung</li>
<li>EGZ: Eingliederungszuschüsse</li>
<li>Sprachförderung</li>
</ul>
<p>Gerne begleiten wir Bewerberinnen und Bewerber auch in Ihr Unternehmen und begeben uns &#8222;up´n Swutsch&#8220; zu Ihnen. Interessierte Unternehmen wenden sich bitte an das Projekt FlensNetz.</p>
<p><strong>Kontakt<br />
</strong><strong>Frau Wieber<br />
</strong><strong>0461 819 164<br />
</strong><a href="mailto:flensjobs@jobcenter-ge.de"><strong>flensjobs@jobcenter-ge.de</strong></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Berufe entdecken im Fördepark</title>
		<link>https://flensjobs.de/2026/09/18/berufe-entdecken-im-foerdepark/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 11:54:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Jobmesse im Förde Park Flensburg: Regionale Unternehmen präsentieren offene Stellen und Ausbildungsplätze. Erfahren Sie mehr über die 5. Auflage der Messe!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-path-to-node="2">Unter diesem Motto fand am heutigen Freitag im Förde Park Flensburg – unterstützt von Center Manager Michael Paul – erneut eine große Jobmesse statt. Zahlreiche regionale Unternehmen präsentierten sich dort mit ihren offenen Stellen und Ausbildungsplätzen.</p>
<p data-path-to-node="3"><em>„Die Messe findet so das 5. Mal statt. Sie ist gleich morgens gut besucht. Das zeigt, sie hat sich etabliert“</em>, sagt Sonja Simentschitsch, die gemeinsam mit Nadine Füllkrug (beide vom Arbeitgeber-Service) die Messe organisiert hat.</p>
<p data-path-to-node="3"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-258457" src="https://flensjobs.de/wp-content/uploads/2026/09/25-300x175.png" alt="" width="300" height="175" /></p>
<p data-path-to-node="4">Auch Sabine Mövens-Brahm, stellvertretende Geschäftsführerin des Jobcenters, äußert sich sehr zufrieden über das Format: <em>„Alle sechs Monate eine Messe hat für das Jobcenter Flensburg genau den gewünschten Effekt: Unseren Kundinnen und Kunden die regionalen Möglichkeiten für Arbeit und Ausbildung transparent zu machen.“</em></p>
<p data-path-to-node="5">Dies sieht Markus Hoell (Geschäftsführer Agentur für Arbeit) genauso und betont den Wert für beide Seiten: <em>„Wir freuen uns, dass die Messe Arbeitgebern eine tolle Plattform bietet, sich zu präsentieren, und Bewerbern, Unternehmen unverbindlich kennenzulernen.“</em></p>
<p data-path-to-node="5"><em><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-258456" src="https://flensjobs.de/wp-content/uploads/2026/09/27-300x175.png" alt="" width="300" height="175" /></em></p>
<p data-path-to-node="6">Das Jobcenter selbst nutzte ebenfalls die Gelegenheit, vor Ort Präsenz zu zeigen. Björn Stenbuck (Teamleiter Jobcenter) fasst die Eindrücke stellvertretend zusammen: <em>„Wir freuen uns, neben vielen namhaften Unternehmen ausstellen zu dürfen und zu netzwerken.“</em></p>
<p data-path-to-node="6"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-258458" src="https://flensjobs.de/wp-content/uploads/2026/09/13-300x175.png" alt="" width="300" height="175" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-258459" src="https://flensjobs.de/wp-content/uploads/2026/09/14-300x175.png" alt="" width="300" height="175" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-258460" src="https://flensjobs.de/wp-content/uploads/2026/09/15-300x175.png" alt="" width="300" height="175" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-258461" src="https://flensjobs.de/wp-content/uploads/2026/09/16-300x175.png" alt="" width="300" height="175" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-258462" src="https://flensjobs.de/wp-content/uploads/2026/09/18-300x175.png" alt="" width="300" height="175" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-258463" src="https://flensjobs.de/wp-content/uploads/2026/09/19-300x175.png" alt="" width="300" height="175" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-258464" src="https://flensjobs.de/wp-content/uploads/2026/09/20-300x175.png" alt="" width="300" height="175" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-258465" src="https://flensjobs.de/wp-content/uploads/2026/09/21-300x175.png" alt="" width="300" height="175" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-258466" src="https://flensjobs.de/wp-content/uploads/2026/09/22-300x175.png" alt="" width="300" height="175" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-258467" src="https://flensjobs.de/wp-content/uploads/2026/09/23-300x175.png" alt="" width="300" height="175" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-258468" 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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Studie des Instituts der Wirtschaft belegt: Das Jobcenter Flensburg ist Spitze bei der Integration in Arbeit</title>
		<link>https://flensjobs.de/2026/09/09/studie-des-instituts-der-wirtschaft-belegt-das-jobcenter-flensburg-ist-spitze-bei-der-integration-in-arbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 08:03:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Jobcenter Flensburg integriert besonders erfolgreich in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Unter 395 Jobcentern in Deutschland belegt es Platz 13, unter allen in Schleswig-Holstein sogar Platz 1.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jobcenter Flensburg integriert besonders erfolgreich in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Unter 395 Jobcentern in Deutschland belegt es Platz 13, unter allen in Schleswig-Holstein sogar Platz 1.</p>
<p>Kein Jobcenter in Deutschland integriert so häufig Hilfeempfänger in Arbeit wie das in Ansbach: In den Jahren 2020, 2021, 2023 und 2024 fanden in der mittelfränkischen Kleinstadt mehr als 39 Prozent der erwerbsfähigen Arbeitssuchenden reguläre Jobs. Das ist fast doppelt so viel wie im Durchschnitt aller Jobcenter, zeigt eine IW-Studie mit finanzieller Unterstützung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA). Am unteren Ende der Rangliste stehen Pforzheim, Rheingau-Taunus und Oberhausen. Dort gelang es, nur etwa 15 Prozent der Leistungsempfänger in den Arbeitsmarkt zu integrieren.<br />
In Flensburg wurden im untersuchten Zeitraum 27 Prozent, rund jeder Vierte integriert.</p>
<p><strong>So gut arbeiten die Jobcenter im Verhältnis zu ihrer Wirtschaftskraft</strong><br />
Wie häufig eine Integration gelingt, hängt auch von örtlichen Gegebenheiten ab. Mit einem statistischen Modell haben die Forscher daher untersucht, wie stark die Jobcenter ihre strukturellen Voraussetzungen über- oder unterschreiten.<br />
Nach § 48 a SGB II werden unterschiedliche Kennzahlen – zum Beispiel die Summe der Integrationen in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung, die Anzahl der erwerbsfähigen Leistungsbeziehenden oder der Langzeitbeziehenden – für die einzelnen Jobcenter monatlich veröffentlicht. Diese Jobcenter-Kennzahlen wurden für die Auswertung mit Sonderauswertungen aus der Arbeitsmarktstatistik der Bundesagentur für Arbeit verknüpft. Verwendung fanden zum Beispiel der Arbeitslosenbestand, die Bezugsgröße für die Arbeitslosenquote, der kumulierte Zugang an offenen Stellen, die Anzahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten sowie die Anzahl der sozialversicherungspflichtigen oder selbstständigen Leistungsbeziehenden.</p>
<p>In diesem Vergleich liegt Flensburg bundesweit auf Platz 13 und in Schleswig-Holstein an der Spitze: Das Jobcenter erreicht eine Integrationsquote, die 4,42 Prozentpunkte über dem liegt, was die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen erwarten ließen.</p>
<blockquote><p><em>„Dieses Ergebnis hat natürlich mit der guten Arbeit im Jobcenter und unserem Fokus auf qualitative Beratung und passgenaue Vermittlung zu tun. Ohne die Offenheit der regionalen Arbeitgeber, mit uns ins Gespräch zu kommen und unseren Kundeninnen und Kunden eine Chance zu geben, wäre dieser Erfolg aber nicht möglich. Dafür sind wir sehr dankbar.“</em><br />
(Claudia Remark, Geschäftsführerin)</p></blockquote>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-258448" src="https://flensjobs.de/wp-content/uploads/2026/09/Zeichenflaeche-47@2x-100-300x203.jpg" alt="" width="300" height="203" /></p>
<p>Das Ergebnis erfüllt Jobcenter-Geschäftsführerin Claudia Remark zwar mit Stolz, sie ordnet die Studie aus dem Jahr 2025 aber ins Heute ein: <em>„Auf diesem Erfolg ruhen wir uns nicht aus. In diesem Jahr haben wir uns viel vorgenommen und wollen insbesondere noch mehr Frauen in Arbeit bringen.“</em></p>
<pre>
Quellen:
1.
https://www.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/stefanie-seele-holger-schaefer-welche-jobcenter-am-besten-in-den-arbeitsmarkt-integrieren.html
2.
https://www.iwkoeln.de/studien/holger-schaefer-stefanie-seele-kommunale-jobcenter-integrieren-seltener-in-arbeit.html</pre>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auch als Erwachsener Lesen und Schreiben lernen!</title>
		<link>https://flensjobs.de/2026/09/03/auch-als-erwachsener-lesen-und-schreiben-lernen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 11:46:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensjobs.de/?p=258433</guid>

					<description><![CDATA[Am 2. September 2026 war es so weit: Das Grundbildungszentrum für Flensburg und Umgebung wurde feierlich eröffnet. Mit dabei war auch Bildungs-Staatssekretärin Dr. Dorit Stenke, die das Ereignis mit herzlichen Grußworten begleitete.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-path-to-node="3">Am 2. September 2026 war es so weit: Das Grundbildungszentrum für Flensburg und Umgebung wurde feierlich eröffnet. Mit dabei war auch Bildungs-Staatssekretärin Dr. Dorit Stenke, die das Ereignis mit herzlichen Grußworten begleitete.</p>
<p data-path-to-node="3"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-258438" src="https://flensjobs.de/wp-content/uploads/2026/09/Zeichenflaeche-55_1-300x175.png" alt="" width="300" height="175" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-258434" src="https://flensjobs.de/wp-content/uploads/2026/09/Zeichenflaeche-55-300x175.png" alt="" width="300" height="175" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-258437" src="https://flensjobs.de/wp-content/uploads/2026/09/Zeichenflaeche-55_4-300x175.png" alt="" width="300" height="175" /></p>
<p data-path-to-node="4">Das Thema Grundbildung ist gesellschaftlich von enormer Bedeutung, denn Lesen und Schreiben zu können, ist keine Selbstverständlichkeit. Bundesweit haben rund sechs Millionen Erwachsene Schwierigkeiten damit, Texte mühelos zu lesen und zu schreiben. Auch regional sind die Zahlen beachtlich: In Schleswig-Holstein sind etwa 200.000 Menschen betroffen – rund 8.000 davon leben direkt hier bei uns in Flensburg. Im Alltag stehen Betroffene oft vor großen Hürden, sei es beim Ausfüllen von Formularen, beim Lesen von Briefen oder im Berufsleben.</p>
<p data-path-to-node="4"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-258435" src="https://flensjobs.de/wp-content/uploads/2026/09/Zeichenflaeche-55_2-300x175.png" alt="" width="300" height="175" /></p>
<p data-path-to-node="5">Genau hier setzt die „Nationale Dekade für Alphabetisierung und Grundbildung“ an. Mit der Schaffung lokaler Grundbildungszentren sollen Menschen gezielt unterstützt und ermutigt werden. Das neue Zentrum in Flensburg bietet ab sofort einen geschützten Raum und niedrigschwellige Angebote, um den Zugang zu Bildung nachhaltig zu verbessern und die gesellschaftliche sowie berufliche Teilhabe zu stärken.</p>
<p data-path-to-node="6">Als Jobcenter Flensburg wissen wir, wie entscheidend eine gute Grundbildung für den persönlichen und beruflichen Weg ist. Wir gratulieren daher herzlich zur gelungenen Eröffnung und sind sehr gerne ein Teil dieses wichtigen Netzwerks.</p>
<p data-path-to-node="6">Der Zentrumsleitung, Frau Kirchner, sowie dem gesamten engagierten Team der vhs Flensburg wünschen wir für diese wertvolle Arbeit einen tollen Start, viel Erfolg und alles erdenklich Gute!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nachwuchs sichern durch Langzeitpraktikum</title>
		<link>https://flensjobs.de/2026/08/04/nachwuchs-sichern-durch-langzeitpraktikum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 06:49:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Einstiegsqualifizierung ist ein sozialversicherungspflichtiges Langzeitpraktikum mit einer Dauer von bis zu zwölf Monaten und dient vielen Jugendlichen als verlässliche Brücke zur Vermittlung in den regionalen Arbeitsmarkt. Das Praktikum bietet sowohl Unternehmen als auch Praktikanten die Möglichkeit, individuelle Fähigkeiten im Arbeitsalltag zu prüfen und weiterzuentwickeln – mit dem klaren Ziel einer anschließenden Berufsausbildung.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Einstiegsqualifizierung ist ein sozialversicherungspflichtiges Langzeitpraktikum mit einer Dauer von bis zu zwölf Monaten und dient vielen Jugendlichen als verlässliche Brücke zur Vermittlung in den regionalen Arbeitsmarkt. Das Praktikum bietet sowohl Unternehmen als auch Praktikanten die Möglichkeit, individuelle Fähigkeiten im Arbeitsalltag zu prüfen und weiterzuentwickeln – mit dem klaren Ziel einer anschließenden Berufsausbildung. Die Einstiegsqualifizierung bringt für beide Seiten nur Vorteile: Neben finanziellen Zuschüssen sparen sich die Arbeitgeber vor allem eine aufwändige Einarbeitungszeit. Sie kennen die persönlichen Stärken des Auszubildenden und haben gleich zu Beginn einen Mitarbeitenden, der die individuellen Anforderungen des Betriebes gut kennt. Auf der anderen Seite kann der Auszubildende schon vor der Ausbildung spezifische Erfahrungen vorweisen und startet die Ausbildung selbstbewusst in einem vertrauten Rahmen. Damit wird das Risiko eines Ausbildungsabbruchs reduziert und gleichzeitig auch die Chance auf eine Übernahme in ein festes Arbeitsverhältnis erhöht.</strong></p>
<p>Für den 26 Jahre alten Vitalii Krokhmal war der Beginn einer Ausbildung zum Elektroniker alles andere als einfach. Als ukrainischer Flüchtling kam er vor zwei Jahren nach Deutschland und musste sich beruflich komplett neu orientieren. Nachdem er sich über einen Integrationskurs erste grundlegende deutsche Sprachkenntnisse aneignen konnte, bot sich ihm im Oktober 2025 die Möglichkeit, eine Einstiegsqualifizierung bei der Firma Elektro Petersen in Langballig zu beginnen. Dabei sollte in einem ersten Schritt die grundsätzliche Eignung für eine Ausbildung geprüft werden. <em>„Zu Beginn war es aufgrund meiner Sprachschwierigkeiten nicht einfach für mich, aber ich habe mich hier von Anfang an sehr wohl gefühlt“</em>, sagt Vitalii Krokhmal.</p>
<p>Der Senior-Chef Bernd Petersen sieht sich in der Entscheidung für das Langzeitpraktikum rückblickend positiv bestätigt: <em>„Wir freuen uns über unseren neuen Mitarbeiter. Bisher haben wir fast immer gute Erfahrungen mit Langzeitpraktikanten gemacht und wir kooperieren dabei gerne mit dem Jobcenter Flensburg. Gerade in den schwierigen Zeiten des Fachkräftemangels sind wir für eine professionelle Unterstützung von außen sehr dankbar!“</em></p>
<blockquote><p><em>„Wir haben bisher fast immer gute Erfahrungen mit Langzeitpraktikanten gemacht und kooperieren dabei gerne mit dem Jobcenter Flensburg.“</em></p>
<p><strong><em>Bernd Petersen </em></strong><strong>(Senior-Chef Elektro Petersen)</strong></p></blockquote>
<p>Aufgrund der beruflichen Erfahrungen in der Ukraine im elektronischen Bereich zeigte sich schnell, dass die fachlichen Voraussetzungen bei Herrn Krokhmal vorhanden sind. Allerdings war die Kommunikation zu Beginn aufgrund der eingeschränkten Sprachkompetenzen nicht immer ganz einfach. Aus diesem Grunde erhielt Herr Krokhmal zusätzliche Unterstützung durch die sogenannte assistierte Ausbildung (AsA), in deren Rahmen er zusätzlichen Sprachunterricht erhielt.</p>
<p>Die AsA ist ein kostenloses Förderprogramm der Agentur für Arbeit und der Jobcenter für Ausbildungsbetriebe, das Jugendliche unterstützt, ihre betriebliche Berufsausbildung erfolgreich zu absolvieren. Ziel ist es, Ausbildungsabbrüche zu verhindern und Jugendliche mit Förderbedarf (z. B. durch Sprachbarrieren, Lernschwierigkeiten oder persönliche Herausforderungen) einen Berufsabschluss zu ermöglichen. Dadurch – und durch die tagtägliche Zusammenarbeit im Team – verbesserten sich die Sprachkenntnisse von Herr Krokhmal zunehmend und einem Ausbildungsbeginn im August 2026 stand nichts mehr im Wege. <em>„Wir freuen uns, mit Vitalii Krokhmal zukünftig eine qualifizierte und verantwortungsbewusste Fachkraft im Betrieb zu haben“</em>, sagt ein zufriedener Lasse Nielsen, der als Betriebsnachfolger das Unternehmen leitet.</p>
<div id="attachment_258138" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-258138" class="wp-image-258138 size-medium" src="https://flensjobs.de/wp-content/uploads/2026/08/Foto-2-quer-1-300x239.jpg" alt="" width="300" height="239" /><p id="caption-attachment-258138" class="wp-caption-text">Vitalii Krokhmal (rechts) wird im Rahmen seiner Ausbildung intensiv von Lasse Nielsen betreut.</p></div>
<blockquote><p><em>„Wir freuen uns, mit Vitalii Krokhmal zukünftig eine qualifizierte und verantwortungsbewusste Fachkraft im Betrieb zu haben.“ </em></p>
<p><strong>Lasse Nielsen (Betriebsnachfolger Elektro Petersen)</strong></p></blockquote>
<p>Auch Silke Jahn vom Jobcenter Flensburg freut sich über die gelungene Ausbildungsvermittlung. <em>„Der Fall zeigt sehr gut das große Potenzial für den regionalen Ausbildungsmarkt, das mit vergleichsweise geringem Aufwand aktiviert werden kann. Dies bedarf seitens der Unternehmen einfach nur einen etwas anderen Blick auf Bewerber, die nicht gleich zu Beginn die idealtypischen Voraussetzungen mitbringen.“</em></p>
<div id="attachment_258139" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-258139" class="wp-image-258139 size-medium" src="https://flensjobs.de/wp-content/uploads/2026/08/Foto-3-quer-1-300x254.jpg" alt="" width="300" height="254" /><p id="caption-attachment-258139" class="wp-caption-text">Sie freuen sich über den offiziellen Abschluss des Ausbildungsvertrags: Lasse Nielsen, Silke Jahn und Vitalii Krokhmal (v.l.n.r.)</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Langzeitpraktikum (Einstiegsqualifizierung) </strong></p>
<p>Die Einstiegsqualifizierung (EQ) für Jugendliche ist ein betriebliches Langzeitpraktikum. Die EQ dauert mindestens vier, höchstens aber zwölf Monate und dient der Vorbereitung auf einen anerkannten Ausbildungsberuf. Eine EQ kommt erst dann in Frage, wenn trotz intensiver Bemühungen kein Ausbildungsplatz gefunden wurde.</p>
<p>Sie als Arbeitgebende können mit einem Zuschuss zur Vergütung bis zu 276,- Euro monatlich (zuzüglich pauschalisiertem Anteil am durchschnittlichen Gesamtsozialversicherungsbeitrag) gefördert werden. Die Förderung muss von Ihnen vor Beginn der EQ beantragt werden.</p>
<p><strong>Kontakt<br />
</strong><strong>Herr Kraemer<br />
</strong><strong>0461 – 819 798<br />
</strong><strong> </strong><a href="mailto:jobcenter-flensburg.flensnetz@jobcenter-ge.de"><strong>jobcenter-flensburg.flensnetz@jobcenter-ge.de</strong></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Best Practice: Berufe zum Ausprobieren beim praxisnahen Bewerbertag</title>
		<link>https://flensjobs.de/2026/07/10/best-practice-berufe-zum-ausprobieren-beim-praxisnahen-bewerbertag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 11:18:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensjobs.de/?p=258128</guid>

					<description><![CDATA[Die Sicherung des regionalen Fachkräftenachwuchses ist eine der zentralen Aufgaben für den Wirtschaftsstandort Flensburg. Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung und eines sich wandelnden Ausbildungsmarktes machen das Jobcenter und die Agentur für Arbeit Flensburg neue Angebote für die berufliche Orientierung Jugendlicher. Klassische Bewerbungsverfahren über anonyme Online-Portale stellen für viele junge Menschen eine Hürde dar. Gleichzeitig suchen Betriebe oft vergeblich nach passenden Auszubildenden. Mit innovativen Formaten wie dem praxisnahen Bewerbertag wird ein persönlicher Kontakt zwischen jungen Menschen und Unternehmen aus der Region hergestellt und das praktische Erleben von Berufsbildern in den Vordergrund gestellt. Das renommierte Hotel Hafen Flensburg gab einigen Jugendlichen im Rahmen eines Bewerbertages einen Einblick in die unterschiedlichen Arbeitsbereiche eines Hotels und präsentierte sich dabei auch gleich­zeitig als attraktiver Ausbildungsbetrieb und potenzieller Arbeitgeber.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Sicherung des regionalen Fachkräftenachwuchses ist eine der zentralen Aufgaben für den Wirtschaftsstandort Flensburg. Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung und eines sich wandelnden Ausbildungsmarktes machen das Jobcenter und die Agentur für Arbeit Flensburg neue Angebote für die berufliche Orientierung Jugendlicher. Klassische Bewerbungsverfahren über anonyme Online-Portale stellen für viele junge Menschen eine Hürde dar. Gleichzeitig suchen Betriebe oft vergeblich nach passenden Auszubildenden. Mit innovativen Formaten wie dem praxisnahen Bewerbertag wird ein persönlicher Kontakt zwischen jungen Menschen und Unternehmen aus der Region hergestellt und das praktische Erleben von Berufsbildern in den Vordergrund gestellt. Das renommierte Hotel Hafen Flensburg gab einigen Jugendlichen im Rahmen eines Bewerbertages einen Einblick in die unterschiedlichen Arbeitsbereiche eines Hotels und präsentierte sich dabei auch gleich­zeitig als attraktiver Ausbildungsbetrieb und potenzieller Arbeitgeber.</strong></p>
<p>Unter dem Motto: „Gemeinsam mehr erreichen – Ausbildung klar machen!“ fand im Frühjahr 2026 die bundesweite „Woche der Ausbildung“ statt. Zielsetzung dabei war, über unterschiedlichste Aktionen Jugendliche mit engagierten Betrieben zusammenzubringen, um die Weichen für die Fachkräfteausbildung von morgen zu stellen. Eines der Angebote in Flensburg war der praxisnahe Bewerbertag im Hotel Hafen Flensburg: „Wir sind seit vielen Jahren in einem sehr guten Austausch mit dem Jobcenter und der Agentur für Arbeit und freuen uns sehr über den gemeinsamen Aktionstag.</p>
<blockquote><p>„Wir sind seit vielen Jahren in einem sehr guten Austausch mit dem Jobcenter und der Agentur für Arbeit und freuen uns sehr über den gemeinsamen Aktionstag.&#8220;<br />
<strong>Dina Glöckler | Abteilungsleiterin Hotel Hafen Flensburg</strong></p></blockquote>
<p>Hier hat man die Möglichkeit, die jungen Menschen persönlich und in einer ungezwungenen Atmosphäre kennenzulernen“, sagt Abteilungsleiterin Dina Glöckler. Auch Andreas Fricke vom gemeinsamen Arbeitgeberservice Flensburg freut sich über die kontinuierliche Kooperation: „Das Hotel Hafen Flensburg besitzt einen sehr guten Ruf als Ausbildungsbetrieb und wir konnten hier auch schon viele Arbeitskräfte erfolgreich vermitteln.“ Vor diesem Hintergrund ist es nicht überraschend, dass interessierte Jugendliche der Einladung des Hotels gefolgt sind, um die vielfältigen praktischen Aufgaben des Hotelalltags ­kennenzulernen. Im Laufe des Aktionstags konnten sich die Jugendlichen im Bereich Küche, Service, Housekeeping oder Rezeption mit verschiedenen Aufgaben beschäftigen. Dass dieses aktive Beteiligungskonzept gut funktioniert, zeigen die positiven Reaktionen: „Super, dass man hier auch mal etwas selber machen darf, ohne dass man Angst haben muss, einen Fehler zu machen“, so eine Jugendliche. Eine andere Teilnehmerin sagt: „Die Teamstimmung ist richtig gut und ich werde mich auf jeden Fall hier für eine Ausbildung als Hotelfachfrau bewerben!“<br />
Für Martina Niedermaier, die im Jobcenter Ausbildungsplatzsuchende betreut, ist das eine schöne Bestätigung für das zeitgemäße Orientierungsformat: „Die Hemmschwelle mitzumachen, ist beim Aktionstag sehr gering. Insbesondere wenn die Jugendlichen sich gemeinsam in einer Gruppe informieren, ist die Motivation aktiv dabei zu sein, sehr viel höher.“ Auch das Hotelteam zieht eine positive Bilanz: „Wir haben den Bewerbertag das erste Mal durchgeführt und es war eine wirklich gute Zeitinvestition. So konnten wir einige junge Talente kennenlernen, die wir uns durchaus auch als zukünftige Auszubildende vorstellen können“, sagt eine zufriedene Dina Glöckler.</p>
<blockquote><p>„Das Hotel Hafen Flensburg besitzt einen sehr guten Ruf als Ausbildungsbetrieb und wir konnten hier auch schon viele Arbeitskräfte erfolgreich vermitteln.&#8220;<br />
<strong>Andreas Fricke | Arbeitgeberservice Flensburg</strong></p></blockquote>
<p>Der praxisnahe Bewerbertag ist nur ein Baustein in einer ganzen Reihe von neuen Orientierungsformaten für Jugendliche, bei denen mehr die Praxis und weniger die Theorie im Vordergrund stehen. So werden unter anderem über Jobmessen, Aktionstage oder Praktika in Kooperation mit engagierten Unternehmen persönliche Kontakte hergestellt, die für beide Seiten erkenntnisreich sind. Letztendlich geht es für die Jugendlichen darum, die oft abstrakte Vorstellung von der Arbeitswelt mit der Realität abzugleichen. Dies hilft, nicht nur einen erfolgreichen Übergang von der Schule in die Ausbildung zu ermöglichen, sondern auch die Quote der Ausbildungsabbrüche zu reduzieren.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aktuell qualifiziertes Personal für Sie: pädagogische Hilfskräfte und Paketzusteller (m/w/d)</title>
		<link>https://flensjobs.de/2026/06/26/demnaechst-beenden-einige-arbeitsuchende-des-jobcenters-flensburg-ihre-qualifizierungsmassnahme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 08:49:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensjobs.de/?p=258120</guid>

					<description><![CDATA[Wir qualifizieren zukünftiges Personal für Sie. Denn die Förderung einer beruflichen Weiterbildung verbessert nicht nur deutlich die Vermittlungschancen bei den Arbeitsuchenden, sondern wir qualifizieren gezielt, um künftiges Personal für regionale Unternehmen mit hohem Einstellungsbedarf in besonders nachgefragten Branchen auszubilden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir qualifizieren zukünftiges Personal für Sie. Denn die Förderung einer beruflichen Weiterbildung verbessert nicht nur deutlich die Vermittlungschancen bei den Arbeitsuchenden, sondern wir qualifizieren gezielt, um künftiges Personal für regionale Unternehmen mit hohem Einstellungsbedarf in besonders nachgefragten Branchen auszubilden.</p>
<p>So beenden demnächst einige Kundinnen und Kunden des Jobcenters Flensburg ihre Qualifizierungsmaßnahme:</p>
<p><strong>Pädagogischer Bereich:</strong></p>
<ul>
<li>12 pädagogische Assistenten mit Abschlusszertifikat im Juli</li>
<li>3 Schulbegleiter im September sowie</li>
<li>2 Zweitkräfte KiTa im Oktober</li>
</ul>
<p><strong>Paketdienstfahrer:</strong></p>
<ul>
<li>10 Personen mit erfolgreichem Prüfungsabschluss Führerschein Klasse B im Juli und August</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie möchten diesem aktuell qualifizierten Personen in Ihrem Unternehmen eine Chance geben? Dann sollten wir uns unterhalten:</p>
<p><a href="mailto:flensjobs@jobcenter-ge.de">Absolventenmanagement</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Für Hotels und Gaststätten: Teilqualifizierung HoGa startet wieder</title>
		<link>https://flensjobs.de/2026/06/25/fuer-hotels-und-gaststaetten-teilqualifizierung-hoga-startet-wieder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 10:32:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensjobs.de/?p=258066</guid>

					<description><![CDATA[Mit Hilfe von Teilqualifizierungen erwerben die Teilnehmenden innerhalb von drei Jahren schrittweise berufliche Kenntnisse und Fertigkeiten für das Hotel- und Gastgewerbe, die am Arbeitsmarkt gefragt sind.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Hilfe von Teilqualifizierungen erwerben die Teilnehmenden innerhalb von drei Jahren schrittweise berufliche Kenntnisse und Fertigkeiten für das Hotel- und Gastgewerbe, die am Arbeitsmarkt gefragt sind. Während dieser Zeit sind sie durchgehend beschäftigt: In der Nebensaison bilden sie sich weiter, in der Hauptsaison arbeiten sie im Betrieb. Nachdem die Teilnehmenden alle Module absolviert haben, können sie ihren Abschluss in einem der folgenden Berufe erwerben:</p>
<ul>
<li>Koch oder Köchin</li>
<li>Fachmann / Fachfrau für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie oder</li>
<li>Hotelfachmann/-frau.</li>
</ul>
<p><strong><a href="https://www.wak-sh.de/themenwelten/arbeitssuche-gruendung/teilqualifizierungen" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen</a></strong></p>
<p><strong><a href="https://flensjobs.de/wp-content/uploads/2026/06/weiterbildungundqualifizierungsoffensive_ba137927.pdf">Fördermöglichkeiten</a></strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kind-Kompetenz-Karriere – Messe für Erziehende</title>
		<link>https://flensjobs.de/2026/06/24/kind-kompetenz-karriere/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 09:46:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensjobs.de/?p=258097</guid>

					<description><![CDATA[Am Mittwoch, den 4. November 2026, öffnet die Messe von 09:00 bis 12:00 Uhr ihre Türen. Familie und Beruf erfolgreich unter einen Hut bringen? Genau darum geht es bei der Messe „Kind-Kompetenz-Karriere“ im Jobcenter Flensburg. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Familie und Beruf erfolgreich unter einen Hut bringen? Genau darum geht es bei der Messe „Kind-Kompetenz-Karriere“ im Jobcenter Flensburg. Am Mittwoch, den 4. November 2026, öffnet die Messe von 09:00 bis 12:00 Uhr ihre Türen.</p>
<p>Nutzen Sie dieses besondere Format, um motivierte, arbeitsuchende Eltern direkt und unkompliziert anzusprechen und für freie Arbeitsplätze in Ihrem Unternehmen zu begeistern. Präsentieren Sie sich als familienfreundlicher Arbeitgeber in der Region Flensburg!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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