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	<title>Jobcenter Flensburg</title>
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	<description>Informationen für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber</description>
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	<title>Jobcenter Flensburg</title>
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	<item>
		<title>Wir bieten eServices für Unternehmen</title>
		<link>https://flensjobs.de/2026/03/27/wir-bieten-eservices-fuer-unternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 11:15:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Praktikum kann eine gute Möglichkeit sein, den Übergang von der Arbeitslosigkeit in eine Beschäftigung zu schaffen. Als eines der wichtigsten Arbeitsmarktinstrumente fördert das Jobcenter Praktikumsplätze, um ihren Kunden reale Einblicke in Branchen, Unternehmen und Arbeitsabläufe zu ermöglichen. Darüber hinaus wird dadurch auch die Möglichkeit geschaffen, potentielle Arbeitgeber kennenzulernen und die Chancen auf eine Festanstellung erhöht, indem die beruflichen Fähigkeiten und die Eignung für einen bestimmten Arbeitsplatz konkret getestet werden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeiten, in denen Förderanträge für Eingliederungszuschüsse oder eine Einstiegsqualifizierung von Arbeitgebenden in Papierform zum nächsten Postbriefkasten oder zum Jobcenter gebracht werden mussten, sind längst vorbei. Diese Unterlagen sowie viele weitere Dienstleistungen lassen sich mithilfe der eServices der Bundesagentur für Arbeit einfach und bequem vom Unternehmen aus oder unterwegs erledigen.</p>
<p><strong>Moment mal! Bundesagentur für Arbeit?!<br />
</strong>Ja richtig gelesen! Das Jobcenter Flensburg nutzt die Plattform der Bundesagentur für Arbeit. Für einen Arbeitgebenden macht es somit keinen Unterschied, ob eine finanzielle Unterstützung für potenzielle Beschäftigte angefragt wird, welche bei der Bundesagentur für Arbeit oder im Jobcenter Flensburg gemeldet sind. Das Anliegen landet direkt bei der zuständigen Stelle.</p>
<p><strong>Vorteile des Online-Portals auf einen Blick:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Flexibilität:</strong> Die Nutzung ist unabhängig von unseren Öffnungs- bzw. Arbeitszeiten. Anträge können jederzeit gestellt, zwischengespeichert und später fertiggestellt werden.</li>
<li><strong>Schnelligkeit:</strong> Anträge erreichen uns auf dem direkten Weg.</li>
<li><strong>Unterstützung bei der Antragstellung:</strong> Das System leitet die Nutzer durch die Antragstellung und hilft bei der Vervollständigung der Informationen. Die Grunddaten des Unternehmens sind zudem bereits im System hinterlegt und müssen nicht mehr zeitaufwendig eingegeben werden.</li>
<li><strong>Fehlende Unterlagen:</strong> Der Nutzer hat alle Anträge auf einen Blick und kann (fehlende) Unterlagen jederzeit nachreichen.</li>
<li><strong>Sichere Datenübermittlung:</strong> Die Übermittlung der Daten ist sicherer als eine E-Mail.</li>
<li><strong>Bearbeitungsstand einsehen:</strong> Nach dem Versand kann der Bearbeitungsstand des Antrags eingesehen werden.</li>
<li><strong>Zeit- und Kostenersparnis:</strong> Das Online-Verfahren spart Zeit und Geld im Vergleich zum Postweg.</li>
</ul>
<p><strong>Wie funktioniert das genau? Was muss man als Arbeitgeberin bzw. Arbeitgeber wissen und beachten?</strong><br />
Um die eServices bzw. Online-Angebote nutzen zu können, ist es erforderlich, dass der Arbeitgebende über ein Unternehmensprofil bei der Bundesagentur für Arbeit verfügt.</p>
<p>Sofern noch <strong>kein</strong> Unternehmensprofil vorhanden ist, ist eine Registrierung über die Webseite der Bundesagentur für Arbeit erforderlich. Hier kontaktiert der Arbeitgebende anschließend seinen Arbeitgeberservice, um einen Freischaltcode für sein Unternehmensprofil zu erhalten. Mit diesem Code wird die Registrierung abgeschlossen und das Unternehmensprofil kann vollständig erstellt werden. Die Nutzung der eServices wird ermöglicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Schritt-für-Schritt-Anleitung bei Neuregistrierung</strong></p>
<p><strong>1. Unternehmenskonto erstellen:</strong></p>
<ul>
<li>Online auf der Webseite der Bundesagentur für Arbeit registrieren.</li>
<li>E-Mail-Adresse hinzufügen und Passwort festlegen.</li>
<li>E-Mail-Adresse bestätigen (über den Link in der E-Mail, die anschließend zugestellt wird).</li>
</ul>
<p><strong>2. Freischaltcode für das Unternehmen anfordern:</strong></p>
<ul>
<li>Nach der Registrierung den Ansprechpartner im Arbeitgeberservice kontaktieren oder bei der kostenfreien Service-Hotline unter 0800 4 555520 anrufen.</li>
<li>Danach wird der Freischaltcode für das Unternehmen postalisch zugestellt.</li>
</ul>
<p><strong>3. Unternehmensprofil erstellen (nach Erhalt des Freischaltcodes):</strong></p>
<ul>
<li>Anmeldung im Online-Portal.</li>
<li>Den Freischaltcode eingeben, um das Unternehmensprofil einzurichten.</li>
<li>Anweisungen befolgen, um das Unternehmensprofil fertigzustellen. Der Ersteller erhält automatisch die Rolle des Unternehmens-Admins.</li>
<li>Bevollmächtigte für das Unternehmen können ergänzend hinzugefügt werden (mit eigenem Freischaltcode).</li>
</ul>
<p><strong>4. Services nutzen:</strong></p>
<ul>
<li>Mit dem eingerichteten Unternehmensprofil können nun die verschiedenen eServices bzw. Online-Angebote genutzt werden, wie beispielsweise das Ausfüllen des Fragebogens für einen Eingliederungszuschuss (zu finden unter der Rubrik „Finanzielle Unterstützung erhalten“).</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Speeddating – „Alle 11 Minuten…</title>
		<link>https://flensjobs.de/2026/03/27/speeddating-alle-11-minuten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 10:51:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Praktikum kann eine gute Möglichkeit sein, den Übergang von der Arbeitslosigkeit in eine Beschäftigung zu schaffen. Als eines der wichtigsten Arbeitsmarktinstrumente fördert das Jobcenter Praktikumsplätze, um ihren Kunden reale Einblicke in Branchen, Unternehmen und Arbeitsabläufe zu ermöglichen. Darüber hinaus wird dadurch auch die Möglichkeit geschaffen, potentielle Arbeitgeber kennenzulernen und die Chancen auf eine Festanstellung erhöht, indem die beruflichen Fähigkeiten und die Eignung für einen bestimmten Arbeitsplatz konkret getestet werden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>…verliebt sich ein Single über Parship.“ Bei unserem Speeddating geht es natürlich nicht um die Liebe. Es geht aber schon darum herauszufinden, ob die Chemie stimmt und ob ein Betrieb und potentielle neue Mitarbeitende zusammenpassen.</strong></p>
<p>Es eignet sich für Unternehmen mit einem erhöhten Personalbedarf, beispielsweise bei Geschäftserweiterungen oder Neueröffnungen. Das Unternehmen beschreibt uns die Anforderungsprofile der freien Stellen und wir suchen interessante Bewerberinnen und Bewerber heraus, klären vorab telefonisch das Interesse und die Motivation und bereiten sie kurz auf das bevorstehende Gespräch vor. Das schafft Verbindlichkeit, reduziert Ausfälle und erhöht die Erfolgsquote. Das Speeddating findet dann in unseren Räumen, quasi auf neutralem Boden statt.</p>
<p>Organisiert werden die Speeddatings im gemeinsamen Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit und des Jobcenters Flensburg, z.B. von Frau Greve:</p>
<blockquote><p><em>„Das Format ist eine tolle Gelegenheit, „Schätze“ zu finden. Bewerber können mit ihrem persönlichen Auftreten und ihrer Motivation punkten und werden nicht schon vorher aus einem Bewerbungsstapel aussortiert.“</em></p>
<p>Frau Greve | AGS Flensburg</p></blockquote>
<p>Unternehmen, die eine Neuansiedlung planen und zum Zeitpunkt der Gespräche noch keine Geschäftsräume haben, nutzen das Speeddating oftmals auch, um Personen einzuladen, die sich bereits direkt bei ihnen beworben haben. Die Gespräche dauern 20 bis 30 Minuten, genug Zeit für den ersten Eindruck und um weitere Schritte im Bewerbungsprozess zu besprechen.</p>
<p>Der Einzelhändler WMF nutze das Speeddating, bevor er in Flensburg einen neuen Store eröffnet hat und dessen Area-Manager, Christian Knake, ist von dem Konzept überzeugt:</p>
<blockquote><p>„Der Erfolg liegt im Team verborgen, weshalb die Kooperation zwischen dem Arbeitgeberservice Flensburg und der WMF &#8211; in Form des Speeddatings, der „goldene Schlüssel“ war. Eine hervorragen zielorientierte und spannende Zusammenarbeit, sodass wir – als WMF- einen gesamten Standort mit einem Top-Team besetzten konnten.“</p>
<p>Christian Knake | WMF</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Personaleinstellung? Unkompliziert!</title>
		<link>https://flensjobs.de/2026/03/27/personaleinstellung-unkompliziert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 10:42:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Praktikum kann eine gute Möglichkeit sein, den Übergang von der Arbeitslosigkeit in eine Beschäftigung zu schaffen. Als eines der wichtigsten Arbeitsmarktinstrumente fördert das Jobcenter Praktikumsplätze, um ihren Kunden reale Einblicke in Branchen, Unternehmen und Arbeitsabläufe zu ermöglichen. Darüber hinaus wird dadurch auch die Möglichkeit geschaffen, potentielle Arbeitgeber kennenzulernen und die Chancen auf eine Festanstellung erhöht, indem die beruflichen Fähigkeiten und die Eignung für einen bestimmten Arbeitsplatz konkret getestet werden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Arbeits- und Fachkräftemangel gehören zu den großen aktuellen volkswirtschaftlichen Herausforderungen. Umso wichtiger ist es, dass die Unternehmen zur Wettbewerbs- und Existenzsicherung ihre Recruiting-Kooperationen weiter ausbauen. Das Jobcenter Flensburg ist für viele regionale Firmen ein wichtiger Kooperationspartner für die Personaleinstellung. Neben den grundsätzlichen Beratungs- und Vermittlungstätigkeiten bietet das Jobcenter auch ganz spezielle und sehr erfolgreiche Unterstützungsangebote wie z.B. das Projekt „Job.Chance.Perspektive“ an. Hier werden nach einer qualifizierten Vorauswahl die Kundinnen und Kunden des Jobcenters direkt mit den Unternehmen in den persönlichen Kontakt gebracht. Dieses Format eignet sich besonders gut für Firmen mit einem erhöhten Personalbedarf –</strong> <strong>etwa bei Erweiterungen oder Neueröffnungen. Die persönlichen Gespräche können in den Räumlichkeiten des Jobcenters, aber auch auf Wunsch direkt in den jeweiligen Unternehmen vor Ort, stattfinden. </strong></p>
<p>Es war ein echter Meilenstein für Flensburg: Im Frühjahr 2025 eröffnete nach langer Bauzeit das Central-Hotel mit 138 Gästezimmern am Neumarkt. Damit verbunden war ein großer Bedarf an Personal für die vielen unterschiedlichen Betriebsaufgaben. <em>„Wir mussten innerhalb eines kurzen Zeitraums viel Personal gewinnen und waren sehr froh über die professionelle Unterstützung des gemeinsamen Arbeitgeberservice!“,</em> sagt die Geschäftsführerin Frau Douroudi.</p>
<p>Die gelungene Personalvermittlung wurde mithilfe des speziellen Unterstützungsangebotes „Job.Chance.Perspektive“ umgesetzt. Dieses regelmäßig durchgeführte Format, bei denen ausgewählte Bewerbende sehr gezielt und direkt mit den Unternehmen in den persönlichen Kontakt gebracht werden, wird insbesondere bei Firmen mit erheblichem Personalbedarf angewendet. Dabei kommt es im Anschluss regelmäßig zu Probearbeitstagen und Praktika in den Unternehmen und auch zu entsprechenden nachfolgenden Einstellungen. Andreas Fricke vom gemeinsamen Arbeitgeberservice der Arbeitsagentur und des Jobcenter Flensburg (AG-S), zieht eine äußerst positive Bilanz zu dem speziellen Vermittlungsangebot, das auch schon bei vielen anderen Firmen erfolgreich angewendet wurde: <em>„Das Format „Job.Chance.Perspektive“ ist wirklich ein großartiges Instrument, Arbeitgebende und Bewerbende unkompliziert zusammenzubringen.“</em></p>
<blockquote><p><em>„Wir mussten innerhalb eines kurzen Zeitraums viel Personal gewinnen und waren sehr froh über die professionelle Unterstützung vom Jobcenter!</em></p>
<p>Frau Douroudi | Geschäftsführerin Central Hotel</p></blockquote>
<p>Insgesamt wurden seitens des Arbeitgeberservice fünf Mitarbeitende an das Central Hotel erfolgreich vermittelt. Die Herkunftsländer des neuen Hotelpersonals sind mit Syrien, Irak, Ukraine und Russland breit gefächert und verdeutlichen gleichzeitig auch den erfolgreichen Integrationsprozess in den hiesigen Arbeitsmarkt mit der entsprechenden gesellschaftlichen Wertschöpfung. Die neuen Mitarbeitenden werden in ganz unterschiedlichen Bereichen wie Rezeption, Service und Housekeeping eingesetzt. Die aus Syrien stammende Duaa Aali fühlt sich sehr wohl an ihrem neuen Arbeitsplatz: <em>„Ich hatte gar nicht erwartet, dass ich so schnell eingestellt werde und mir bringt die Arbeit unheimlich viel Spaß. Wir sind hier ein tolles Team!“ </em></p>
<p>Bevor es zu einer Festanstellung kam, wurden Probearbeiten durchgeführt, damit beide Seiten prüfen konnten, ob eine gemeinsame Zusammenarbeit vorstellbar sei. Nach einer kurzen Einarbeitung konnten schnell die grundlegendsten Aufgaben und Tätigkeiten vermittelt werden. Frau Douroudi sieht dabei eine persönliche Eigenschaft als besonders wichtig an: <em>„Es kommt immer auf den Menschen und seinen Umgang mit anderen an. Dies ist gerade in der Hotelbranche von sehr hoher Bedeutung!“</em></p>
<blockquote><p><em>„Das Format „Job.Chance.Perspektive“ ist wirklich ein großartiges Instrument, Arbeitgebende und Bewerbende unkompliziert zusammenzubringen.“ </em></p>
<p>Andreas Fricke | AG-S Flensburg</p></blockquote>
<p>Die Einstellung der neuen Mitarbeitenden ist auch ein wichtiger Baustein im Rahmen der Qualifizierung und zukünftigen Personalsicherung. Das Central Hotel ist Ausbildungsbetrieb für den Beruf Hotelfachfrau/-mann und es besteht bereits Interesse von einigen der neuen Teamkollegen für einen nächsten Qualifizierungsschritt: <em>„Wenn ich noch etwas mehr Erfahrung gesammelt habe, könnte ich mir auch eine Ausbildung hier im Hotel vorstellen“,</em> sagt eine hoffnungsvolle Duaa Ali.</p>
<div id="attachment_257952" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-257952" class="wp-image-257952 size-medium" src="https://flensjobs.de/wp-content/uploads/2026/03/Bild-3-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" /><p id="caption-attachment-257952" class="wp-caption-text">Die komfortablen Hotelzimmer werden über das Housekeeping-Team liebevoll gepflegt.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>„Job.Chance.Perspektive“</strong></p>
<p><strong>Mit dem Projekt „Job.Chance.Perspektive“ werden im Rahmen von individuellen Veranstaltungen Arbeitskräfte an Unternehmen direkt vermittelt. Ziel ist es, regionale Arbeitgeber mit aktuellem Personalbedarf gezielt zu unterstützen und gleichzeitig Menschen aus der Region eine einfache und effektive Möglichkeit zu bieten, eine passende Stelle zu finden. Die persönlichen Gespräche können in den Räumlichkeiten des Jobcenters oder auch direkt in den jeweiligen Unternehmen vor Ort stattfinden.</strong></p>
<p><strong>Vorteile für die Unternehmen:</strong></p>
<p>&#8211;          Gezielte Vorauswahl der Bewerbenden hinsichtlich des Anforderungsprofils</p>
<p>&#8211;          Organisation der Veranstaltung durch den gemeinsamen Arbeitgeberservice</p>
<p>&#8211;          Unbürokratische und schnelle Umsetzung und Nachbetreuung</p>
<p><strong>Vorteile für die Bewerbenden:</strong></p>
<p>&#8211;          Möglichkeit sich direkt und persönlich zu präsentieren</p>
<p>&#8211;          Fachliche Unterstützung durch den gemeinsamen Arbeitgeberservice</p>
<p>&#8211;          Persönliche Beratung zu Qualifizierungsmöglichkeiten</p>
<p><em> </em>Möchten auch Sie auf einfachem Wege qualifiziertes Personal gewinnen? Rufen Sie uns an und wir besprechen gemeinsam die Details.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zuwanderung sichert Personalbedarf!</title>
		<link>https://flensjobs.de/2026/03/27/zuwanderung-sichert-personalbedarf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 10:29:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Zuwanderung ist für den deutschen Arbeitsmarkt und die gesamtwirtschaftliche Entwicklung mittlerweile ein bedeutender Faktor geworden. Angesichts des demografischen Wandels ist Deutschland in hohem Maße auf den Zuzug von ausländischen Arbeitskräften angewiesen, um den Arbeits- und Fachkräftemangel zu kompensieren und zukünftig die Sozialsysteme zu stützen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zuwanderung ist für den deutschen Arbeitsmarkt und die gesamtwirtschaftliche Entwicklung mittlerweile ein bedeutender Faktor geworden. Angesichts des demografischen Wandels ist Deutschland in hohem Maße auf den Zuzug von ausländischen Arbeitskräften angewiesen, um den Arbeits- und Fachkräftemangel zu kompensieren und zukünftig die Sozialsysteme zu stützen. Insbesondere bei ukrainischen Geflüchteten, von denen ein signifikanter Anteil eine gute Qualifikation mit sich bringt, ist eine hohe Integrationsquote zu verzeichnen. Dies ist unter anderem durch die Sprach- und Integrationskurse sowie den intensiven Arbeitsvermittlungen, inklusive Eingliederungszuschüssen für Unternehmen, durch das Jobcenter Flensburgs zu begründen. Da viele Zugewanderte aus der Ukraine längerfristig oder dauerhaft in Deutschland bleiben könnten, wird die fortlaufende Integration in den Arbeitsmarkt ein zentrales Element zur Sicherung des zukünftig zunehmenden Personalbedarfs in der Wirtschaft bleiben.</strong></p>
<p>Für die ukrainischen Geflüchteten Svitlana und Serhii Chuiev dürfte es so etwas wie ein „Sechser im Lotto“ gewesen sein – nicht nur deshalb, weil sie als Zugewanderte mit über 60 Jahren einen Arbeitsplatz gefunden haben, sondern auch, weil sie als Ehepaar gemeinsam in einem Unternehmen arbeiten können. Möglich wurde dies durch die erfolgreiche Personalvermittlung des Jobcenters Flensburg an das Druckhaus Leupelt. <em>„Wir suchen immer wieder Arbeitskräfte und arbeiten dabei schon seit langem erfolgreich und unkompliziert mit dem Jobcenter Flensburg zusammen“</em>, sagt eine zufriedene Franziska Leupelt vom Vorstand des Druckhauses. Und sie ergänzt: <em>„Wir müssen alle in Sachen Personalsicherung flexibler werden und unsere ‘Barrieren im Kopf‘ beseitigen.“</em></p>
<p>Auch der Migrationsbeauftragte Patrick Konjer sieht schon seit langem das enorme Personalpotenzial für die Unternehmen: <em>„Mittlerweile haben viele regionale Arbeitgebende die Zuwanderung als große Chance für ihr Personalrecruiting erkannt. Schon jetzt würde der Arbeitsmarkt in der Region Flensburg ohne die zugewanderten Arbeitskräfte nicht mehr funktionieren.“ </em>Dies lässt sich auch an den guten Vermittlungszahlen in den letzten beiden zurückliegenden Jahren ablesen, in denen insgesamt 3.260 Zugewanderte, von denen rund 10 % aus der Ukraine stammen, erfolgreich in sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse integriert wurden.</p>
<blockquote><p><em>„Wir suchen immer wieder Arbeitskräfte und arbeiten dabei schon seit langem erfolgreich und unkompliziert mit dem Jobcenter Flensburg zusammen.“</em></p>
<p>Franziska Leupelt | Vorstand Druckhaus Leupelt AG</p></blockquote>
<p>Ein großer Vorteil für die Einstellung des Ehepaars Chuiev waren die jahrzehntelangen Arbeitserfahrungen in der ukrainischen Druckbranche. Für Franziska Leupelt war dies in Zeiten des Fachkräftemangels ein seltener Glücksfall<em>: „Sehr hilfreich sind die Vorkenntnisse im Zusammenhang mit unseren branchenspezifischen Druckmaschinen – aber auch die Arbeitsmotivation ist extrem hoch“, </em>betont Unternehmerin Leupelt<em>. </em>So konnte das Ehepaar schon nach wenigen Tagen der Einarbeitung an der Stanz- und Faltschachtelmaschine eingesetzt werden. Ziel dabei ist, mittelfristig beide als Maschinenführer zu qualifizieren.</p>
<div id="attachment_257945" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-257945" class="wp-image-257945 size-medium" src="https://flensjobs.de/wp-content/uploads/2026/03/Bild-2-Leupelt-300x247.jpg" alt="" width="300" height="247" /><p id="caption-attachment-257945" class="wp-caption-text">Franziska Leupelt legt großen Wert auf ein herzliches Arbeitsklima.</p></div>
<blockquote><p><em>„Mittlerweile haben viele Arbeitgebende die Zuwanderung als große Chance für ihr Personalrecruiting erkannt.“</em></p>
<p>Patrick Konjer | Migrationsbeauftragter Jobcenter Flensburg</p></blockquote>
<p>Nach nur zwei Monaten haben sich Svitlana und Serhii Chuiev im Druckhaus Leupelt schon gut eingearbeitet. Damit sie pünktlich um sechs Uhr ihren Arbeitstag starten können, hat sich das Ehepaar gleich von ihrem ersten Gehalt einen Kleinwagen gekauft. Auch dies ist ein beispielhafter Baustein einer überaus gelungenen Arbeitsmarktintegration von Zugewanderten, die auch eine große menschliche Komponente beinhaltet<em>: „Wir sind glücklich hier und Frau Leupelt gegenüber sehr dankbar“</em>, so die Chuievs.</p>
<div id="attachment_257946" style="width: 208px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-257946" class="wp-image-257946 size-medium" src="https://flensjobs.de/wp-content/uploads/2026/03/Bild-3-Leupelt-198x300.jpg" alt="" width="198" height="300" /><p id="caption-attachment-257946" class="wp-caption-text">Das Ehepaar Chuiev ist sehr glücklich darüber, einen gemeinsamen Arbeitsplatz gefunden zu haben.</p></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nebenverdienst als Sprungbrett nutzen</title>
		<link>https://flensjobs.de/2026/03/27/nebenverdienst-als-sprungbrett-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 10:02:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Kernaufgabe des Jobcenters Flensburg ist die nachhaltige Integration ihrer erwerbsfähigen Kundinnen und Kunden in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Ein gutes Sprungbrett, um dieses Ziel zu erreichen, kann eine bereits bestehende geringfügige Be-schäftigung sein, die aktuell von über 500 Bürgergeldempfängern in Flensburg ausgeübt wird]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kernaufgabe des Jobcenters Flensburg ist die nachhaltige Integration ihrer erwerbsfähigen Kundinnen und Kunden in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Ein gutes Sprungbrett, um dieses Ziel zu erreichen, kann eine bereits bestehende geringfügige Be-schäftigung sein, die aktuell von über 500 Bürgergeldempfängern in Flensburg ausgeübt wird. Mit dem daraus resultierenden Einkommen können sie ihren Lebensunterhalt – den so genannten Grundbedarf – nicht bestreiten und erhalten deshalb weiterhin finanzielle Unterstützung. Für 2026 hat sich das Jobcenter Flensburg vorgenommen, möglichst viele Menschen vom Nebenverdienst in eine Vollzeitstelle zu bringen. Dies kann neben der Beratung und Vermittlung nach Bedarf auch passgenaue Qualifizierungen beinhalten. Ziel ist, neben der Erhöhung der beruflichen Qualifikation eine langfristige soziale Absicherung, welche gleichzeitig zu mehr Teilhabe am Arbeitsleben und an der Gesellschaft führt. </strong></p>
<p><em>„Von solchen Menschen müssten wir mehr haben – ein echter Glücksgriff!“,</em> sagt ein hoch zufriedener Marc Laskowski. Der Geschäftsinhaber der Firma „Carwrapper“ aus Handewitt drückt damit seine große Wertschätzung über seinen aus der Ukraine stammenden Mitarbeiter Aram Aleksanyan aus. Nach einem Praktikum und einem „Minijob“ gehört Herr Aleksanyan seit Mitte des Jahres zum festen Team. Diese gelungene Arbeitsmarktintegration ist mit Unterstützung von Roman Fabian erfolgt, der im Rahmen seiner Tätigkeit als Integrationskraft beim Jobcenter Flensburg rund 40 Erwerbslose mit Nebentätigkeiten betreut. Ziel seiner Tätigkeit ist, diesen Personen innerhalb von sechs bis zwölf Monaten einen Vollzeitjob zu vermitteln. <em>„Auch wenn es für einige Menschen, z. B. aufgrund von gesundheitlichen Einschränkungen oder Betreuungspflichten für Kinder, schwierig ist, in Vollzeit zu arbeiten, sind doch viele hochmotiviert, eine Vollzeitstelle zu erhalten“</em>, so Fabian.</p>
<p>Die Firma Carwrapper hat nicht zum ersten Mal erfolgreich mit dem Jobcenter in Bezug auf eine Personaleinstellung kooperiert<em>. „Die Zusammenarbeit mit dem Jobcenter ist schnell und unkompliziert – ich kann das auch anderen Unternehmen nur weiterempfehlen“,</em> so Marc Laskowski.</p>
<blockquote><p><em>„Die Zusammenarbeit mit dem Jobcenter ist schnell und unkompliziert – ich kann das auch anderen Unternehmen nur weiterempfehlen.“</em></p>
<p>Marc Laskoswki | Geschäftsinhaber der Firma „Carwrapper“</p></blockquote>
<p>Sehr begünstigend für die erfolgreiche Vermittlung von Herrn Aleksanyan waren seine fachlichen Kenntnisse. Vor seiner kriegsbedingten Flucht aus der Ukraine nach Deutschland im Frühjahr 2022 war er selbstständig in seiner Heimatstadt Kiew als Folierer tätig und musste deshalb fachlich nicht aufwändig eingearbeitet werden. Zu Beginn war die sprachliche Verständigung schon ein Hindernis, welches aber durch entsprechende Integrations- und Deutschkurse seitens des Jobcenters schnell beseitigt werden konnte. Zudem liegt der Schwerpunkt der Arbeit ausschließlich im handwerklichen Bereich, bei der mehr eine fachlich korrekte Ausführung im Vordergrund steht. So nimmt Herr Aleksanyan selbstständig Auto- und Bootsfolierungen inklusive Scheibentönungen vor, um z. B. die Farbe des Fahrzeugs zu ändern oder den Lack vor Steinschlägen zu schützen. Dabei werden auch ganz individuelle Kundenwünsche mit sehr speziellen Gestaltungsvorstellungen erfüllt. <em>„Wir haben eine </em><em>große Auswahl von über hundert Folienfarben und Designs wie Metallic, Matt, Glanz oder Carbon und können mit unseren Folierungen den Fahrzeugen einen einzigartigen Look geben“,</em> sagt Marc Lawskoski nicht ohne Stolz.</p>
<div id="attachment_257934" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-257934" class="wp-image-257934 size-medium" src="https://flensjobs.de/wp-content/uploads/2026/03/0Y6A5163_01-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><p id="caption-attachment-257934" class="wp-caption-text">Aram Aleksanyan und Marc Laskowski präsentieren stolz einen sehr individuellen Gestaltungsentwurf.</p></div>
<blockquote><p><em>„Auch wenn es für einige Menschen schwierig ist, in Vollzeit zu arbeiten, sind doch viele hochmotiviert, eine Vollzeitstelle zu erhalten.“</em></p>
<p>Roman Fabian  | Integrationsfachkraft Jobcenter Flensburg</p></blockquote>
<p>Nicht nur bei der Arbeit verstehen sich Aram Aleksanyan und Marc Laskowski gut. Mittlerweile trifft man sich auch mal zusammen mit Ehefrau Ronja Laskowski im privaten Rahmen, was wiederum zu einer guten Atmosphäre bei der Arbeit führt<em>. „Ich fühle mich in dieser familiären Atmosphäre sehr wohl und wir sind ein starkes Team mit einem tollen Chef“</em>, sagt ein glücklicher Aleksanyan. Im Hinblick auf seine Zukunft wünscht er sich allerdings vor allem eins: Dass der Krieg in der Ukraine bald sein Ende findet.</p>
<div id="attachment_257936" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-257936" class="wp-image-257936 size-medium" src="https://flensjobs.de/wp-content/uploads/2026/03/0Y6A5154_01-1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><p id="caption-attachment-257936" class="wp-caption-text">Sie verstehen sich auch im privaten Rahmen sehr gut: Aram Aleksanyan und Marc Laskowski</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Vermittlung von geringfügig Beschäftigten<br />
</strong>Das Ziel bei der Vermittlung von geringfügig Beschäftigten ist, den nächsten Integrationsschritt in den Arbeitsmarkt zu fördern: vom Nebenverdienst in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Dies geschieht im Idealfalle durch eine entsprechende Aufstockung von Arbeitsstunden und Verdienst beim selben Arbeitgeber sein. Bei Bedarf werden die Unternehmen für eine passgenaue Qualifizierung der Mitarbeitenden auch finanziell unterstützt.</p>
<p><strong>Vorteile für alle Beteiligten: </strong></p>
<p><strong>Arbeitnehmer</strong></p>
<ul>
<li>finanzielle Unabhängigkeit</li>
<li>höheres Einkommen</li>
<li>Erwerb höherer Rentenansprüche</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Arbeitgeber</strong></p>
<ul>
<li>höhere Mitarbeiterbindung</li>
<li>erhöhte Arbeitsleistung im Unternehmen</li>
<li>Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gesellschaft</strong></p>
<ul>
<li>Einsparung von Transferleistungen (Bürgergeld, Wohngeld)</li>
<li>mehr Steuereinnahmen</li>
<li>höhere Einnahmen in der Sozialversicherung</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Passgenaue Vermittlung mit FlensNetz!</title>
		<link>https://flensjobs.de/2026/03/27/passgenaue-vermittlung-mit-flensnetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 09:53:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Projekt FlensNetz betreut die Kundinnen und Kunden im Jobcenter, die für den Arbeitsmarkt besonders gut geeignet sind. Es dient als wichtige Schnittstelle zwischen motivierten und qualifizierten Arbeitsuchenden und regionalen Arbeitgebern. Mithilfe eines Coachings durch das Jobcenter Flensburg analysieren die Arbeitssuchenden individuellen Stärken und definieren ihre beruflichen Ziele, um ein passgenaues bzw. branchenspezifisches Profil für zukünftige Arbeitgeber zu entwickeln.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Projekt FlensNetz betreut die Kundinnen und Kunden im Jobcenter, die für den Arbeitsmarkt besonders gut geeignet sind. Es dient als wichtige Schnittstelle zwischen motivierten und qualifizierten Arbeitsuchenden und regionalen Arbeitgebern. Mithilfe eines Coachings durch das Jobcenter Flensburg analysieren die Arbeitssuchenden individuellen Stärken und definieren ihre beruflichen Ziele, um ein passgenaues bzw. branchenspezifisches Profil für zukünftige Arbeitgeber zu entwickeln. Durch das engmaschige Netzwerk mit den regionalen Unternehmen können Stellen oft sehr schnell – und aufgrund der intensiven und fachgerechten Vorbereitung durch das Jobcenter –dauerhaft besetzt werden. Auch Zuwanderer aus der Ukraine zeichnen sich in der Regel durch einen hohen Grad an Arbeitsmotivation aus, was häufig zu einem für alle Seiten nachhaltig zufriedenstellenden Arbeitsverhältnis führt. Dabei spielt die anfängliche Sprachbarriere eine eher untergeordnete Rolle – wie das nachfolgende Praxisbeispiel zeigt. </strong></p>
<p>Die Kraft steckt in der Qualität! Gemäß diesem Motto bietet die Firma Sterrenberg aus Harrislee seit nunmehr 26 Jahren qualitativ hochwertige Metallbauarbeiten mit dem Schwerpunkt Zäune und Toranlagen an. Der Betrieb bedient mit seinen zehn Mitarbeitenden gewerbliche, öffentliche und private Kunden und erstellt nach Wunsch auch individuelle Einzelanfertigungen. Voraussetzung hierfür ist ein fachlich gut qualifiziertes Personal, das auch über das Jobcenter Flensburg bereitgestellt wird.</p>
<p>Seit Februar dieses Jahres arbeitet der aus der Ukraine stammende Metallbauer Oleksii Kyselov im Unternehmen. Nach nur einem Probearbeitstag wurde schnell und unbürokratisch der Arbeitsvertrag unterschrieben – sehr zur Freude des Geschäftsführers Dennis Hümme: <em>„Oleksii Kyselov ist hochmotiviert, sehr freundlich und besitzt ein hohes fachliches Potenzial! Die anfänglichen sprachlichen Probleme beziehen sich eher auf Fachbegriffe und sein Deutsch verbessert sich von Tag zu Tag.“</em> Wenn sich die positive Zusammenarbeit weiter so entwickelt, kann sich Metallbauermeister Hümme sogar vorstellen, dass sein neuer Mitarbeiter zukünftig auch als Baustellenleiter eingesetzt wird.</p>
<blockquote><p><em>„</em><em>Oleksii Kyselov </em><em>ist hochmotiviert, sehr freundlich und besitzt ein hohes fachliches Potenzial!“</em></p>
<p>Dennis Hümme | Geschäftsführer Metallbau Sterrenberg</p></blockquote>
<p>Oleksii Kyselov ist zusammen mit seiner Ehefrau im Juni 2022 aus der Ukraine geflüchtet. Nach einigen Integrations- und Sprachkursen seitens des Jobcenters bereitet er sich aktuell auf die Prüfung zur Erlangung des deutschen Führerscheins vor. Den theoretischen Teil hat er, nachdem er zwei Monate täglich intensiv gelernt hat, gleich beim ersten Mal bestanden. Jetzt absolviert er den praktischen Prüfungsteil. <em>„Wir sind sehr glücklich über die große Unterstützung, die wir hier erhalten und möchten der Gesellschaft gerne etwas zurückgeben“,</em> sagt ein dankbarer Kyselov und bezieht dabei auch seine Ehefrau mit ein, die beim Malteser Fördeklinikum St. Katharina eine Ausbildung zur Pflegefachkraft begonnen hat. Auch Herr Kyselov hätte sich eine Weiterqualifizierung zum Metallbauermeister vorstellen können, allerdings wird sein berufsqualifizierender Abschluss aus der Ukraine in Deutschland nicht erkannt – ein Umstand, der hierzulande auch in anderen Branchen Probleme bereitet. Dabei kann Oleksii Kyselov aufgrund seiner jahrelangen Erfahrungen in einem Metallbaubetrieb alle fachlichen Arbeiten einwandfrei durchführen. Möglicherweise kann er sich zukünftig zumindest im Bereich Elektrotechnik zertifizierend weiterbilden, da auch diese Kenntnisse in der Firma Sterrenberg eine hohe Relevanz haben.</p>
<div id="attachment_257924" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-257924" class="wp-image-257924 size-medium" src="https://flensjobs.de/wp-content/uploads/2026/03/Bild-2-4-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><p id="caption-attachment-257924" class="wp-caption-text">Oleksii Kyselov konnte sofort für metallbauspezifische Arbeiten eingesetzt werden.</p></div>
<blockquote><p><em>„Durch die Offenheit und das hohe Engagement gestaltete sich der Kontakt zum Arbeitgeber sehr einfach – für mich war die Vermittlung eine echte Herzensangelegenheit!“ </em></p>
<p>Helga Wieber | Jobcenter Flensburg</p></blockquote>
<p>Die erfolgreiche Arbeitsvermittlung ist auch auf das engagierte Handeln von Helga Wieber aus dem FlensNetz-Team des Jobcenters Flensburg zurückzuführen. Sie gab unter anderem wichtige Hinweise für die Bewerbungsunterlagen, Tipps zum Vorstellungsgespräch und unterstützte nicht zuletzt auch emotional: <em>„Das Ehepaar Kyselov ließ sich sehr schnell bei uns integrieren. Durch die Offenheit und das hohe Engagement gestaltete sich der Kontakt zum Arbeitgeber sehr einfach – für mich war die Vermittlung eine echte Herzensangelegenheit!“</em></p>
<div id="attachment_257925" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-257925" class="wp-image-257925 size-medium" src="https://flensjobs.de/wp-content/uploads/2026/03/Bild-3-Querformat-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://flensjobs.de/wp-content/uploads/2026/03/Bild-3-Querformat-300x200.jpg 300w, https://flensjobs.de/wp-content/uploads/2026/03/Bild-3-Querformat-1024x683.jpg 1024w, https://flensjobs.de/wp-content/uploads/2026/03/Bild-3-Querformat-768x512.jpg 768w, https://flensjobs.de/wp-content/uploads/2026/03/Bild-3-Querformat-1536x1025.jpg 1536w, https://flensjobs.de/wp-content/uploads/2026/03/Bild-3-Querformat-2048x1366.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-257925" class="wp-caption-text">Helga Wieber vom FlensNetz-Team betreute das Ehepaar Kyselov</p></div>
<p><strong>Neuerungen für Zuwanderer:</strong></p>
<p>Zukünftig sind bei Vermittlungen von Zuwanderern folgende aktuellen gesetzlichen Neuerungen zu berücksichtigen:</p>
<ul>
<li><strong>Zugang zur Sprachförderung hat sich geändert<br />
</strong>Seit Februar 2026 hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) den Zugang zu Integrationskursen begrenzt. Insbesondere Asylbewerber, Geduldete, Menschen aus der Ukraine sowie Unionsbürger können nur noch als Selbstzahlende teilnehmen.</li>
<li><strong>Neue Zuständigkeiten bei Geflüchteten aus der Ukraine<br />
</strong>Geflüchtete aus der Ukraine, die nach dem 1. April 2025 nach Deutschland eingereist sind, erhalten wieder die geringeren Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz statt Bürgergeld oder Sozialhilfe. Sie werden damit den Menschen gleichgestellt, die aus anderen Ländern und anderen Gründen als Geflüchtete nach Deutschland kommen. Mit dem Rechtskreiswechsel sind wieder die Leistungsbehörden nach dem Asylbewerberleistungsgesetz wie das BAMF oder die Ausländerbehörden für die ukrainischen Geflüchteten zuständig. Zuvor waren das die Jobcenter beziehungsweise Sozialämter.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie suchen motivierte und qualifizierte Arbeitskräfte oder haben Fragen zu Förderleistungen (z. B. Lohnkostenzuschüssen)? Helga Wieber vom FlensNetz-Team unterstützt Sie gerne dabei.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erster interkultureller Unternehmensstammtisch</title>
		<link>https://flensjobs.de/2026/02/27/erster-interkultureller-unternehmensstammtisch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2026 11:22:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Vertreter von zehn regionalen Unternehmen aus verschiedensten Branchen tauschten sich zu unterschiedlichsten Fragestellungen aus &#8211; wie z.B. F&#246;rderm&#246;glichkeiten, Pre- und Onboarding, Visaverfahren, Sprachbarrieren oder auch die Gew&#228;hrleistung einer grunds&#228;tzlichen interkulturellen Kompetenz. &#160; Der Stammtisch findet in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden statt und bietet Raum f&#252;r Dialog &#252;ber die Chancen und Herausforderung einer vielf&#228;ltigen Arbeitswelt. Nutzen auch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div data-ogsc="rgb(0, 0, 0)" data-olk-copy-source="MessageBody">&nbsp;</div>
<div data-ogsc="rgb(0, 0, 0)">Vertreter von zehn regionalen Unternehmen aus verschiedensten Branchen tauschten sich zu unterschiedlichsten Fragestellungen aus &ndash; wie z.B. F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten, Pre- und Onboarding, Visaverfahren, Sprachbarrieren oder auch die Gew&auml;hrleistung einer grunds&auml;tzlichen interkulturellen Kompetenz.</div>
<div data-ogsc="rgb(0, 0, 0)">&nbsp;</div>
<div data-ogsc="rgb(0, 0, 0)">Der Stammtisch findet in regelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden statt und bietet Raum f&uuml;r Dialog &uuml;ber die Chancen und Herausforderung einer vielf&auml;ltigen Arbeitswelt. Nutzen auch Sie die Gelegenheit, um neue Impulse f&uuml;r Ihr Unternehmen zu gewinnen und gemeinsam L&ouml;sungen f&uuml;r die Fachkr&auml;ftesicherung zu entwickeln. Mehr Informationen erh&auml;lt man bei der Stadt Flensburg: Johanna B&uuml;hr, 0461 85-4589, <a href="mailto:buehr.johanna@flensburg.de">buehr.johanna@flensburg.de</a></div>
<div data-ogsc="rgb(0, 0, 0)">&nbsp;</div>
<div data-ogsc="rgb(0, 0, 0)">Die Veranstaltung wurde kooperativ von der Stadt Flensburg, der WIREG, der IHK, der HWK sowie mit dem gemeinsamen Arbeitgeberservice der Arbeitsagentur und des Jobcenter Flensburg organisiert.</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Große Jobmesse im Förde Park Flensburg</title>
		<link>https://flensjobs.de/2026/02/13/grosse-jobmesse-im-foerde-park-flensburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 12:57:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Entsprechend dem Motto &#8222;Deine Zukunft in Handwerk und Industrie&#8220; fand am Freitag, 13.02., im Förde Park Flensburg eine große Jobmesse statt, bei der sich rund 30 regionale Unternehmen aus Handwerk und Industrie mit ihren offenen Stellen und Ausbildungsplätzen präsentierten. &#8222;Wir freuen uns, dass auch dieses Jahr wieder so viele Firmen die Chance genutzt haben, sich kostenfrei [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Entsprechend dem Motto &#8222;Deine Zukunft in Handwerk und Industrie&#8220; fand am Freitag, 13.02., im Förde Park Flensburg eine große Jobmesse statt, bei der sich rund 30 regionale Unternehmen aus Handwerk und Industrie mit ihren offenen Stellen und Ausbildungsplätzen präsentierten. <i data-ogsc="">&#8222;Wir freuen uns, dass auch dieses Jahr wieder so viele Firmen die Chance genutzt haben, sich kostenfrei auf der Fachmesse zu präsentieren&#8220;</i>, sagt eine hochzufriedene Sonja Simentschitsch (Agentur für Arbeit Flensburg), die – in Kooperation mit dem Jobcenter Flensburg – die Messe organisiert hat. Auch die stellvertretende Geschäftsführerin Sabine Mövens-Brahm äußert sich sehr zufrieden – insbesondere in Bezug auf die Resonanz seitens der Bewerbenden:<i data-ogsc=""> &#8222;Unabhängig davon, ob es sich um einen Ersteinstieg in die Arbeitswelt, eine Erwerbslosigkeit oder um Weiterbildungsmöglichkeiten handelt, hier erhalten alle Messebesucher jede Menge interessante Informationen.&#8220;  </i>Dies sieht Markus Hoell (Geschäftsführer Operativ, Agentur für Arbeit Flensburg) ebenfalls so: <i data-ogsc="">&#8222;<span data-ogsc="rgb(200, 38, 19)">Die Jobmesse im Förde Park zeigt, wie vielfältig und zukunftsfähig Arbeitsplätze im Handwerk und in der Industrie sind. Persönliche Gespräche können dabei der entscheidende Impuls für eine berufliche Entscheidung sein.&#8220;</span></i>  Der Geschäftsführer vom Förde Park Flensburg, Paul Michael, bringt es auf den Punkt: <i data-ogsc="">&#8222;Es ist wieder eine herausragende Veranstaltung, die wir mittlerweile zum fünften Mal durchführen und die wir auch im nächsten Jahr wiederholen werden!&#8220;</i></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-257893" src="https://flensjobs.de/wp-content/uploads/2026/02/Facebook-LinkedIn-1_1-300x201.png" alt="" width="300" height="201" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-257896" src="https://flensjobs.de/wp-content/uploads/2026/02/Facebook-LinkedIn-1_4-300x201.png" alt="" width="300" height="201" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-257897" src="https://flensjobs.de/wp-content/uploads/2026/02/Facebook-LinkedIn-1_6-300x201.png" alt="" width="300" height="201" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-257902" src="https://flensjobs.de/wp-content/uploads/2026/02/Facebook-LinkedIn-1_2-1-300x201.png" alt="" width="300" height="201" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-257903" src="https://flensjobs.de/wp-content/uploads/2026/02/Facebook-LinkedIn-1_3-2-300x201.png" alt="" width="300" height="201" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Praktikum als Sprungbrett in die Beschäftigung!</title>
		<link>https://flensjobs.de/2025/09/12/praktikum-als-sprungbrett-in-die-beschaeftigung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2025 11:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Praktikum kann eine gute Möglichkeit sein, den Übergang von der Arbeitslosigkeit in eine Beschäftigung zu schaffen. Als eines der wichtigsten Arbeitsmarktinstrumente fördert das Jobcenter Praktikumsplätze, um ihren Kunden reale Einblicke in Branchen, Unternehmen und Arbeitsabläufe zu ermöglichen. Darüber hinaus wird dadurch auch die Möglichkeit geschaffen, potentielle Arbeitgeber kennenzulernen und die Chancen auf eine Festanstellung erhöht, indem die beruflichen Fähigkeiten und die Eignung für einen bestimmten Arbeitsplatz konkret getestet werden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Praktikum kann eine gute Möglichkeit sein, den Übergang von der Arbeitslosigkeit in eine Beschäftigung zu schaffen. Als eines der wichtigsten Arbeitsmarktinstrumente fördert das Jobcenter Praktikumsplätze, um ihren Kunden reale Einblicke in Branchen, Unternehmen und Arbeitsabläufe zu ermöglichen. Darüber hinaus wird dadurch auch die Möglichkeit geschaffen, potentielle Arbeitgeber kennenzulernen und die Chancen auf eine Festanstellung erhöht, indem die beruflichen Fähigkeiten und die Eignung für einen bestimmten Arbeitsplatz konkret getestet werden. Zeitlich ist von einem Probetag bis hin zu einem sechswöchigen Praktikum alles möglich. Für die Unternehmen ist es eine gute Chance, potenzielle Nachwuchskräfte kennenzulernen und proaktiv auf den Arbeitskräftemangel zu reagieren. Dass ein Praktikum ein überaus erfolgreiches Arbeitsmarktinstrument darstellt, zeigt nicht nur das nachfolgende Praxisbeispiel, sondern auch die Statistik: Rund 40 Prozent aller bundesweit durchgeführten Praktika führen im Anschluss zu einer direkten Anstellung im Praktikumsbetrieb im Jobcenter Flensburg sind es sogar über 50 Prozent!</strong></p>
<p>Für den Leiter der Seniorenwohnanlage Valentinerhof, Sebastian Joseph, waren es gleich zwei Glückstreffer: Innerhalb eines kurzen Zeitraums bekam er über das Jobcenter Flensburg zwei dringend benötigte Arbeitskräfte vermittelt. Yulia Panchenko und Yaroslava Bozhkova sind ukrainische Kriegsflüchtlinge und arbeiten seit rund drei Monaten in der Einrichtung. Herr Joseph kann schon jetzt eine äußerst positive Bilanz ziehen: „Die neuen Mitarbeiterinnen sind hochengagiert und haben sich sehr schnell und erfolgreich in ihre Aufgabengebiete eingearbeitet!“ Und er ergänzt: „Ohne die Arbeitskraftverstärkung über die Zugewanderten könnte unsere Pflege mit diesem Qualitätsstandard nicht bestehen.“</p>
<p>Und auch die beiden Ukrainerinnen zeigen sich zufrieden hinsichtlich ihres neuen Arbeitsplatzes: „Ich fühle mich hier sehr wohl. Das Arbeitsklima ist super und die Arbeit mit den Senioren bringt mir viel Spaß“, sagt Frau Panchenko, die nach einer dreimonatigen Fortbildung als Betreuungskraft in der Einrichtung arbeitet. Frau Bozhkova, die nach nur zwei Praktikumstagen eingestellt worden ist, arbeitet als Küchenkraft und ist auch glücklich über ihre neue Beschäftigung: „Es ist hier ein richtig guter Arbeitsplatz und ich liebe das Kochen und die deutschen Rezepte!“</p>
<blockquote><p>„Die neuen Mitarbeiterinnen sind hochengagiert und haben sich sehr schnell und erfolgreich in ihre Aufgabengebiete eingearbeitet!&#8220;<br />
Sebastian Joseph | Residenzleiter Valentiner Hof</p></blockquote>
<p>Die positive Einstellung zu ihren neuen Arbeitsplätzen ist vor dem Hintergrund der beruflichen Qualifikation der beiden hochqualifizierten Ukrainerinnen umso beeindruckender. Frau Panchenko hat nach ihrem Jura-Studium 18 Jahre lang als leitende Juristin für die dortige Regionalverwaltung gearbeitet. Yaroslava ­Bozhkova absolvierte ihre akademische Ausbildung im Bereich Wirtschaftswissenschaften und arbeitete schon in verschiedenen verantwortungsvollen Positionen. Leider werden die ausländischen Hochschulabschlüsse in Deutschland nicht anerkannt. Antje Matzen, die beim Jobcenter Flensburg als Integrationsfachkraft arbeitet und die Vermittlung zum Valentinerhof organisiert hat, ist hinsichtlich des besonderen Vermittlungskontextes beeindruckt: „Unsere Kundinnen zeigen eine sehr große Motivation und hohe Flexibilität, sich auf den neuen Arbeitsplatz einzulassen!“ Aufgrund der absolvierten Sprachkurse und des tagtäglichen Anwendens der deutschen Sprache gibt es mittlerweile so gut wie keine Verständigungsprobleme im Arbeitsteam und mit den Senioren.</p>
<p>Obwohl die Perspektiven der Ukrainerinnen, in ihren angestammten Berufen zu arbeiten, in Deutschland aussichtslos sind, haben beide weiterhin eine dankbare und positive Einstellung. Frau Bozhkova denkt sogar schon proaktiv an ihren eigenen beruflichen Zukunftstraum: „Vielleicht mache ich mich irgendwann mit einem Imbiss selbstständig!“ Unabhängig von dem bemerkenswert positiven Integrationsprozess in den regionalen Arbeitsmarkt ist auch der emotional extrem belastende Hintergrund im Kontext der Vermittlung zu sehen. Frau Panchenko drückt es für sich kurz und knapp aus: „Wenn der Krieg zu Ende ist, möchte ich gerne wieder in meine Heimat und mein altes Leben zurück!“.</p>
<blockquote><p>„Unsere Kundinnen zeigen eine große Motivation und hohe Flexibilität, sich auf den neuen Arbeitsplatz einzulassen.&#8220;<br />
Antje Matzen | Integrationsfachkraft Jobcenter Flensburg</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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