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	<title>Allgemein &#8211; Jobcenter Flensburg</title>
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	<description>Informationen für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Jul 2026 11:26:05 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Allgemein &#8211; Jobcenter Flensburg</title>
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	<item>
		<title>Best Practice: Berufe zum Ausprobieren beim praxisnahen Bewerbertag</title>
		<link>https://flensjobs.de/2026/07/10/best-practice-berufe-zum-ausprobieren-beim-praxisnahen-bewerbertag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 11:18:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Sicherung des regionalen Fachkräftenachwuchses ist eine der zentralen Aufgaben für den Wirtschaftsstandort Flensburg. Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung und eines sich wandelnden Ausbildungsmarktes machen das Jobcenter und die Agentur für Arbeit Flensburg neue Angebote für die berufliche Orientierung Jugendlicher. Klassische Bewerbungsverfahren über anonyme Online-Portale stellen für viele junge Menschen eine Hürde dar. Gleichzeitig suchen Betriebe oft vergeblich nach passenden Auszubildenden. Mit innovativen Formaten wie dem praxisnahen Bewerbertag wird ein persönlicher Kontakt zwischen jungen Menschen und Unternehmen aus der Region hergestellt und das praktische Erleben von Berufsbildern in den Vordergrund gestellt. Das renommierte Hotel Hafen Flensburg gab einigen Jugendlichen im Rahmen eines Bewerbertages einen Einblick in die unterschiedlichen Arbeitsbereiche eines Hotels und präsentierte sich dabei auch gleich­zeitig als attraktiver Ausbildungsbetrieb und potenzieller Arbeitgeber.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Sicherung des regionalen Fachkräftenachwuchses ist eine der zentralen Aufgaben für den Wirtschaftsstandort Flensburg. Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung und eines sich wandelnden Ausbildungsmarktes machen das Jobcenter und die Agentur für Arbeit Flensburg neue Angebote für die berufliche Orientierung Jugendlicher. Klassische Bewerbungsverfahren über anonyme Online-Portale stellen für viele junge Menschen eine Hürde dar. Gleichzeitig suchen Betriebe oft vergeblich nach passenden Auszubildenden. Mit innovativen Formaten wie dem praxisnahen Bewerbertag wird ein persönlicher Kontakt zwischen jungen Menschen und Unternehmen aus der Region hergestellt und das praktische Erleben von Berufsbildern in den Vordergrund gestellt. Das renommierte Hotel Hafen Flensburg gab einigen Jugendlichen im Rahmen eines Bewerbertages einen Einblick in die unterschiedlichen Arbeitsbereiche eines Hotels und präsentierte sich dabei auch gleich­zeitig als attraktiver Ausbildungsbetrieb und potenzieller Arbeitgeber.</strong></p>
<p>Unter dem Motto: „Gemeinsam mehr erreichen – Ausbildung klar machen!“ fand im Frühjahr 2026 die bundesweite „Woche der Ausbildung“ statt. Zielsetzung dabei war, über unterschiedlichste Aktionen Jugendliche mit engagierten Betrieben zusammenzubringen, um die Weichen für die Fachkräfteausbildung von morgen zu stellen. Eines der Angebote in Flensburg war der praxisnahe Bewerbertag im Hotel Hafen Flensburg: „Wir sind seit vielen Jahren in einem sehr guten Austausch mit dem Jobcenter und der Agentur für Arbeit und freuen uns sehr über den gemeinsamen Aktionstag.</p>
<blockquote><p>„Wir sind seit vielen Jahren in einem sehr guten Austausch mit dem Jobcenter und der Agentur für Arbeit und freuen uns sehr über den gemeinsamen Aktionstag.&#8220;<br />
<strong>Dina Glöckler | Abteilungsleiterin Hotel Hafen Flensburg</strong></p></blockquote>
<p>Hier hat man die Möglichkeit, die jungen Menschen persönlich und in einer ungezwungenen Atmosphäre kennenzulernen“, sagt Abteilungsleiterin Dina Glöckler. Auch Andreas Fricke vom gemeinsamen Arbeitgeberservice Flensburg freut sich über die kontinuierliche Kooperation: „Das Hotel Hafen Flensburg besitzt einen sehr guten Ruf als Ausbildungsbetrieb und wir konnten hier auch schon viele Arbeitskräfte erfolgreich vermitteln.“ Vor diesem Hintergrund ist es nicht überraschend, dass interessierte Jugendliche der Einladung des Hotels gefolgt sind, um die vielfältigen praktischen Aufgaben des Hotelalltags ­kennenzulernen. Im Laufe des Aktionstags konnten sich die Jugendlichen im Bereich Küche, Service, Housekeeping oder Rezeption mit verschiedenen Aufgaben beschäftigen. Dass dieses aktive Beteiligungskonzept gut funktioniert, zeigen die positiven Reaktionen: „Super, dass man hier auch mal etwas selber machen darf, ohne dass man Angst haben muss, einen Fehler zu machen“, so eine Jugendliche. Eine andere Teilnehmerin sagt: „Die Teamstimmung ist richtig gut und ich werde mich auf jeden Fall hier für eine Ausbildung als Hotelfachfrau bewerben!“<br />
Für Martina Niedermaier, die im Jobcenter Ausbildungsplatzsuchende betreut, ist das eine schöne Bestätigung für das zeitgemäße Orientierungsformat: „Die Hemmschwelle mitzumachen, ist beim Aktionstag sehr gering. Insbesondere wenn die Jugendlichen sich gemeinsam in einer Gruppe informieren, ist die Motivation aktiv dabei zu sein, sehr viel höher.“ Auch das Hotelteam zieht eine positive Bilanz: „Wir haben den Bewerbertag das erste Mal durchgeführt und es war eine wirklich gute Zeitinvestition. So konnten wir einige junge Talente kennenlernen, die wir uns durchaus auch als zukünftige Auszubildende vorstellen können“, sagt eine zufriedene Dina Glöckler.</p>
<blockquote><p>„Das Hotel Hafen Flensburg besitzt einen sehr guten Ruf als Ausbildungsbetrieb und wir konnten hier auch schon viele Arbeitskräfte erfolgreich vermitteln.&#8220;<br />
<strong>Andreas Fricke | Arbeitgeberservice Flensburg</strong></p></blockquote>
<p>Der praxisnahe Bewerbertag ist nur ein Baustein in einer ganzen Reihe von neuen Orientierungsformaten für Jugendliche, bei denen mehr die Praxis und weniger die Theorie im Vordergrund stehen. So werden unter anderem über Jobmessen, Aktionstage oder Praktika in Kooperation mit engagierten Unternehmen persönliche Kontakte hergestellt, die für beide Seiten erkenntnisreich sind. Letztendlich geht es für die Jugendlichen darum, die oft abstrakte Vorstellung von der Arbeitswelt mit der Realität abzugleichen. Dies hilft, nicht nur einen erfolgreichen Übergang von der Schule in die Ausbildung zu ermöglichen, sondern auch die Quote der Ausbildungsabbrüche zu reduzieren.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aktuell qualifiziertes Personal für Sie: pädagogische Hilfskräfte und Paketzusteller (m/w/d)</title>
		<link>https://flensjobs.de/2026/06/26/demnaechst-beenden-einige-arbeitsuchende-des-jobcenters-flensburg-ihre-qualifizierungsmassnahme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 08:49:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensjobs.de/?p=258120</guid>

					<description><![CDATA[Wir qualifizieren zukünftiges Personal für Sie. Denn die Förderung einer beruflichen Weiterbildung verbessert nicht nur deutlich die Vermittlungschancen bei den Arbeitsuchenden, sondern wir qualifizieren gezielt, um künftiges Personal für regionale Unternehmen mit hohem Einstellungsbedarf in besonders nachgefragten Branchen auszubilden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir qualifizieren zukünftiges Personal für Sie. Denn die Förderung einer beruflichen Weiterbildung verbessert nicht nur deutlich die Vermittlungschancen bei den Arbeitsuchenden, sondern wir qualifizieren gezielt, um künftiges Personal für regionale Unternehmen mit hohem Einstellungsbedarf in besonders nachgefragten Branchen auszubilden.</p>
<p>So beenden demnächst einige Kundinnen und Kunden des Jobcenters Flensburg ihre Qualifizierungsmaßnahme:</p>
<p><strong>Pädagogischer Bereich:</strong></p>
<ul>
<li>12 pädagogische Assistenten mit Abschlusszertifikat im Juli</li>
<li>3 Schulbegleiter im September sowie</li>
<li>2 Zweitkräfte KiTa im Oktober</li>
</ul>
<p><strong>Paketdienstfahrer:</strong></p>
<ul>
<li>10 Personen mit erfolgreichem Prüfungsabschluss Führerschein Klasse B im Juli und August</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie möchten diesem aktuell qualifizierten Personen in Ihrem Unternehmen eine Chance geben? Dann sollten wir uns unterhalten:</p>
<p><a href="mailto:flensjobs@jobcenter-ge.de">Absolventenmanagement</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Für Hotels und Gaststätten: Teilqualifizierung HoGa startet wieder</title>
		<link>https://flensjobs.de/2026/06/25/fuer-hotels-und-gaststaetten-teilqualifizierung-hoga-startet-wieder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 10:32:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensjobs.de/?p=258066</guid>

					<description><![CDATA[Mit Hilfe von Teilqualifizierungen erwerben die Teilnehmenden innerhalb von drei Jahren schrittweise berufliche Kenntnisse und Fertigkeiten für das Hotel- und Gastgewerbe, die am Arbeitsmarkt gefragt sind.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Hilfe von Teilqualifizierungen erwerben die Teilnehmenden innerhalb von drei Jahren schrittweise berufliche Kenntnisse und Fertigkeiten für das Hotel- und Gastgewerbe, die am Arbeitsmarkt gefragt sind. Während dieser Zeit sind sie durchgehend beschäftigt: In der Nebensaison bilden sie sich weiter, in der Hauptsaison arbeiten sie im Betrieb. Nachdem die Teilnehmenden alle Module absolviert haben, können sie ihren Abschluss in einem der folgenden Berufe erwerben:</p>
<ul>
<li>Koch oder Köchin</li>
<li>Fachmann / Fachfrau für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie oder</li>
<li>Hotelfachmann/-frau.</li>
</ul>
<p><strong><a href="https://www.wak-sh.de/themenwelten/arbeitssuche-gruendung/teilqualifizierungen" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen</a></strong></p>
<p><strong><a href="https://flensjobs.de/wp-content/uploads/2026/06/weiterbildungundqualifizierungsoffensive_ba137927.pdf">Fördermöglichkeiten</a></strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was Sie zur Grundsicherungsreform wissen sollten</title>
		<link>https://flensjobs.de/2026/06/17/was-sie-zur-grundsicherungsreform-wissen-sollten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 11:33:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensjobs.de/?p=258044</guid>

					<description><![CDATA[Ab dem 1. Juli tritt die Grundsicherungsreform in Kraft. Aus dem Bürgergeld wird das Grundsicherungsgeld.
Einige Änderungen sind auch für Sie als Arbeitgebende interessant.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Was Sie zur Grundsicherungsreform wissen sollten:</h2>
<p>Ab dem 1. Juli tritt die Grundsicherungsreform in Kraft. Aus dem Bürgergeld wird das Grundsicherungsgeld.<br />
Einige Änderungen sind auch für Sie als Arbeitgebende interessant:</p>
<h3>Vermittlungsvorrang</h3>
<p>Mit der Grundsicherungsreform erhalten die Jobcenter einen klar formulierten Vermittlungsauftrag. Wer Grundsicherungsgeld beantragt, soll möglichst schnell wieder in Arbeit gehen. Qualifizierungen und Weiterbildungen haben nur Vorrang, wenn Menschen dadurch nachhaltiger Arbeit finden, insbesondere Leistungsbeziehende unter 30 Jahren.</p>
<h3>Sanktionen bei Verweigerung einer zumutbaren Arbeit</h3>
<p>Beziehende von Grundsicherungsgeld, die nicht mitwirken, werden stärker sanktioniert.</p>
<p>Wer eine zumutbare Arbeit willentlich nicht annimmt, dem kann der Regelbedarf bis zu 100 Prozent gestrichen werden.</p>
<p><em>Informieren Sie uns bitte, wenn Sie Beziehenden von Grundsicherungsgeld einen Arbeitsplatz anbieten und die Person Ihr Angebot ausschlägt. Nur mit Ihrer Unterstützung können wir diesen Sozialleistungsmissbrauch aufdecken und ahnden.</em></p>
<p>Sanktionen greifen auch, wenn Beziehende des Grundsicherungsgeldes</p>
<ul>
<li>Pflichten verletzen (beispielsweise keine Bewerbungen schreiben)</li>
<li>zu Terminen nicht erscheinen</li>
<li>nicht erreichbar sind</li>
<li>Arbeit generell verweigern</li>
</ul>
<p>Die Kürzungen reichen von 30 Prozent der Regelleistungen für einen Monat bis hin zur vollständigen Streichung aller Leistungen.</p>
<h3>Arbeitgebende haften bei Schwarzarbeit</h3>
<p>Arbeitgebende, die ihre Mitarbeitenden schwarz beschäftigen oder nur zum Schein anmelden, werden zukünftig zusätzlich für zu Unrecht vom Jobcenter gezahlte SGB-II-Leistungen (inklusive Sozialversicherungsbeiträge) haftbar gemacht. Unabhängig davon, ob der Arbeitgebende Kenntnis vom Leistungsbezug der Mitarbeitenden hatte oder nicht.</p>
<h3>Ausweitung der Arbeitszeit</h3>
<p>Wer Grundsicherungsgeld bezieht und arbeitsfähig ist, muss seine Arbeitskraft im maximal zumutbaren Umfang einsetzen, um den eigenen Lebensunterhalt zu sichern:</p>
<ul>
<li>Pflicht zur Vollzeitarbeit: Alleinstehende Bezieher sind gesetzlich verpflichtet, jede zumutbare Arbeit in Vollzeit anzunehmen, um die Hilfebedürftigkeit zu beenden.</li>
<li>Kein Schutz vor Jobwechseln: Es gilt das Prinzip „Maximum Arbeitskraft“. Wer Hilfebedürftigkeit durch eigene Arbeit beenden oder verringern kann, muss auch bereit sein, die Arbeitszeit zu erhöhen oder die Arbeitsstelle zu wechseln.</li>
<li>Erziehende: Eltern sind nun bereits ausnahmslos ab dem 14. Lebensmonat des Kindes verpflichtet, wieder zu arbeiten oder an Maßnahmen teilzunehmen.</li>
</ul>
<h3>Einkommensfreibeträge unverändert</h3>
<p>Nicht wenige Leistungsberechtigte gehen einer Beschäftigung nach. Mit dem Einkommen aus einem Mini-, Midi- oder Teilzeitjob können Leistungsberechtigte einen Teil ihres Lebensunterhalts selbst bestreiten und verringern damit ihre Hilfebedürftigkeit.</p>
<p>Die leistungsrechtlichen Regelungen zur Berücksichtigung von Einkommen aus Erwerbstätigkeit stellen sicher, dass derjenige, der eine Erwerbstätigkeit ausübt, mehr Haushaltseinkommen zur Verfügung hat als derjenige, der keiner Arbeit nachgeht.</p>
<p>Die ersten 100 Euro eines Erwerbseinkommens werden nicht auf das Grundsicherungsgeld angerechnet.</p>
<ul>
<li>Darüber hinaus gibt es noch weitere gestaffelte Freibeträge:</li>
<li>vom Bruttoeinkommen zwischen 100 und 520 Euro bleiben dem Grundsicherungsgeld-Empfänger zusätzlich 20 Prozent,</li>
<li>vom Einkommen zwischen 520 Euro und 1.000 Euro 30 Prozent sowie für das Bruttoeinkommen im Bereich zwischen 1.000 Euro und 1.200 Euro (bzw. 1.500 Euro mit einem minderjährigen Kind) weitere 10 Prozent.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Arbeitsintegration wie im Bilderbuch!</title>
		<link>https://flensjobs.de/2026/06/10/arbeitsintegration-wie-im-bilderbuch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 07:06:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensjobs.de/?p=258001</guid>

					<description><![CDATA[Im Rahmen der einzelbetrieblichen Umschulung wurden seitens des Jobcenters die Ausbildungskosten übernommen und es erfolgte eine persönliche Berufsberatung. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i data-ogsc="" data-olk-copy-source="MessageBody">„Im Rückblick ist das alles richtig gut gelaufen“</i>, sagt ein glücklicher Nils Jopp, der im April dieses Jahr seine Umschulung als Schädlingsbekämpfer in der Firma Wilhelmsen BioTec erfolgreich beendet hat. Nach einer längeren orientierungslosen Phase begann Herr Jopp vor gut zwei Jahren hochmotiviert seine Ausbildung. Im Rahmen der einzelbetrieblichen Umschulung wurden seitens des Jobcenters die Ausbildungskosten übernommen und es erfolgte eine persönliche Berufsberatung. <i data-ogsc="">„Am Anfang steht bei jedem Einzelnen die eigene Entscheidung, etwas verändern zu wollen. Dies war bei Nils Jopp deutlich zu erkennen!“</i> sagt rückblickend die erfahrene Qualifizierungsberaterin Violetta Morales Munoz vom Jobcenter Flensburg. Sehr hilfreich war auch die Offenheit des Unternehmers Björn Wilhelmsen, der einem Bewerber mit einem nicht besonders geradlinigen Lebenslauf eine Chance gegeben hat und dafür nun mit einem ausgezeichneten und loyalen Mitarbeiter belohnt wird: <i data-ogsc="">„Nils ist ein super Mitarbeiter und mir war relativ schnell klar, dass ich ihn übernehmen werde!“</i> Dieses vorbildliche Beispiel einer Arbeitsintegration zeigt deutlich, dass oft nur eine individuelle Beratung und organisatorische Weichenstellung notwendig ist, um der persönlichen und beruflichen Entwicklung von jungen Menschen eine positive Richtung zu geben.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wir bieten eServices für Unternehmen</title>
		<link>https://flensjobs.de/2026/03/27/wir-bieten-eservices-fuer-unternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 11:15:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensjobs.de/?p=257962</guid>

					<description><![CDATA[Ein Praktikum kann eine gute Möglichkeit sein, den Übergang von der Arbeitslosigkeit in eine Beschäftigung zu schaffen. Als eines der wichtigsten Arbeitsmarktinstrumente fördert das Jobcenter Praktikumsplätze, um ihren Kunden reale Einblicke in Branchen, Unternehmen und Arbeitsabläufe zu ermöglichen. Darüber hinaus wird dadurch auch die Möglichkeit geschaffen, potentielle Arbeitgeber kennenzulernen und die Chancen auf eine Festanstellung erhöht, indem die beruflichen Fähigkeiten und die Eignung für einen bestimmten Arbeitsplatz konkret getestet werden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeiten, in denen Förderanträge für Eingliederungszuschüsse oder eine Einstiegsqualifizierung von Arbeitgebenden in Papierform zum nächsten Postbriefkasten oder zum Jobcenter gebracht werden mussten, sind längst vorbei. Diese Unterlagen sowie viele weitere Dienstleistungen lassen sich mithilfe der eServices der Bundesagentur für Arbeit einfach und bequem vom Unternehmen aus oder unterwegs erledigen.</p>
<p><strong>Moment mal! Bundesagentur für Arbeit?!<br />
</strong>Ja richtig gelesen! Das Jobcenter Flensburg nutzt die Plattform der Bundesagentur für Arbeit. Für einen Arbeitgebenden macht es somit keinen Unterschied, ob eine finanzielle Unterstützung für potenzielle Beschäftigte angefragt wird, welche bei der Bundesagentur für Arbeit oder im Jobcenter Flensburg gemeldet sind. Das Anliegen landet direkt bei der zuständigen Stelle.</p>
<p><strong>Vorteile des Online-Portals auf einen Blick:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Flexibilität:</strong> Die Nutzung ist unabhängig von unseren Öffnungs- bzw. Arbeitszeiten. Anträge können jederzeit gestellt, zwischengespeichert und später fertiggestellt werden.</li>
<li><strong>Schnelligkeit:</strong> Anträge erreichen uns auf dem direkten Weg.</li>
<li><strong>Unterstützung bei der Antragstellung:</strong> Das System leitet die Nutzer durch die Antragstellung und hilft bei der Vervollständigung der Informationen. Die Grunddaten des Unternehmens sind zudem bereits im System hinterlegt und müssen nicht mehr zeitaufwendig eingegeben werden.</li>
<li><strong>Fehlende Unterlagen:</strong> Der Nutzer hat alle Anträge auf einen Blick und kann (fehlende) Unterlagen jederzeit nachreichen.</li>
<li><strong>Sichere Datenübermittlung:</strong> Die Übermittlung der Daten ist sicherer als eine E-Mail.</li>
<li><strong>Bearbeitungsstand einsehen:</strong> Nach dem Versand kann der Bearbeitungsstand des Antrags eingesehen werden.</li>
<li><strong>Zeit- und Kostenersparnis:</strong> Das Online-Verfahren spart Zeit und Geld im Vergleich zum Postweg.</li>
</ul>
<p><strong>Wie funktioniert das genau? Was muss man als Arbeitgeberin bzw. Arbeitgeber wissen und beachten?</strong><br />
Um die eServices bzw. Online-Angebote nutzen zu können, ist es erforderlich, dass der Arbeitgebende über ein Unternehmensprofil bei der Bundesagentur für Arbeit verfügt.</p>
<p>Sofern noch <strong>kein</strong> Unternehmensprofil vorhanden ist, ist eine Registrierung über die Webseite der Bundesagentur für Arbeit erforderlich. Hier kontaktiert der Arbeitgebende anschließend seinen Arbeitgeberservice, um einen Freischaltcode für sein Unternehmensprofil zu erhalten. Mit diesem Code wird die Registrierung abgeschlossen und das Unternehmensprofil kann vollständig erstellt werden. Die Nutzung der eServices wird ermöglicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Schritt-für-Schritt-Anleitung bei Neuregistrierung</strong></p>
<p><strong>1. Unternehmenskonto erstellen:</strong></p>
<ul>
<li>Online auf der Webseite der Bundesagentur für Arbeit registrieren.</li>
<li>E-Mail-Adresse hinzufügen und Passwort festlegen.</li>
<li>E-Mail-Adresse bestätigen (über den Link in der E-Mail, die anschließend zugestellt wird).</li>
</ul>
<p><strong>2. Freischaltcode für das Unternehmen anfordern:</strong></p>
<ul>
<li>Nach der Registrierung den Ansprechpartner im Arbeitgeberservice kontaktieren oder bei der kostenfreien Service-Hotline unter 0800 4 555520 anrufen.</li>
<li>Danach wird der Freischaltcode für das Unternehmen postalisch zugestellt.</li>
</ul>
<p><strong>3. Unternehmensprofil erstellen (nach Erhalt des Freischaltcodes):</strong></p>
<ul>
<li>Anmeldung im Online-Portal.</li>
<li>Den Freischaltcode eingeben, um das Unternehmensprofil einzurichten.</li>
<li>Anweisungen befolgen, um das Unternehmensprofil fertigzustellen. Der Ersteller erhält automatisch die Rolle des Unternehmens-Admins.</li>
<li>Bevollmächtigte für das Unternehmen können ergänzend hinzugefügt werden (mit eigenem Freischaltcode).</li>
</ul>
<p><strong>4. Services nutzen:</strong></p>
<ul>
<li>Mit dem eingerichteten Unternehmensprofil können nun die verschiedenen eServices bzw. Online-Angebote genutzt werden, wie beispielsweise das Ausfüllen des Fragebogens für einen Eingliederungszuschuss (zu finden unter der Rubrik „Finanzielle Unterstützung erhalten“).</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Speeddating – „Alle 11 Minuten…</title>
		<link>https://flensjobs.de/2026/03/27/speeddating-alle-11-minuten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 10:51:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Praktikum kann eine gute Möglichkeit sein, den Übergang von der Arbeitslosigkeit in eine Beschäftigung zu schaffen. Als eines der wichtigsten Arbeitsmarktinstrumente fördert das Jobcenter Praktikumsplätze, um ihren Kunden reale Einblicke in Branchen, Unternehmen und Arbeitsabläufe zu ermöglichen. Darüber hinaus wird dadurch auch die Möglichkeit geschaffen, potentielle Arbeitgeber kennenzulernen und die Chancen auf eine Festanstellung erhöht, indem die beruflichen Fähigkeiten und die Eignung für einen bestimmten Arbeitsplatz konkret getestet werden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>…verliebt sich ein Single über Parship.“ Bei unserem Speeddating geht es natürlich nicht um die Liebe. Es geht aber schon darum herauszufinden, ob die Chemie stimmt und ob ein Betrieb und potentielle neue Mitarbeitende zusammenpassen.</strong></p>
<p>Es eignet sich für Unternehmen mit einem erhöhten Personalbedarf, beispielsweise bei Geschäftserweiterungen oder Neueröffnungen. Das Unternehmen beschreibt uns die Anforderungsprofile der freien Stellen und wir suchen interessante Bewerberinnen und Bewerber heraus, klären vorab telefonisch das Interesse und die Motivation und bereiten sie kurz auf das bevorstehende Gespräch vor. Das schafft Verbindlichkeit, reduziert Ausfälle und erhöht die Erfolgsquote. Das Speeddating findet dann in unseren Räumen, quasi auf neutralem Boden statt.</p>
<p>Organisiert werden die Speeddatings im gemeinsamen Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit und des Jobcenters Flensburg, z.B. von Frau Greve:</p>
<blockquote><p><em>„Das Format ist eine tolle Gelegenheit, „Schätze“ zu finden. Bewerber können mit ihrem persönlichen Auftreten und ihrer Motivation punkten und werden nicht schon vorher aus einem Bewerbungsstapel aussortiert.“</em></p>
<p>Frau Greve | AGS Flensburg</p></blockquote>
<p>Unternehmen, die eine Neuansiedlung planen und zum Zeitpunkt der Gespräche noch keine Geschäftsräume haben, nutzen das Speeddating oftmals auch, um Personen einzuladen, die sich bereits direkt bei ihnen beworben haben. Die Gespräche dauern 20 bis 30 Minuten, genug Zeit für den ersten Eindruck und um weitere Schritte im Bewerbungsprozess zu besprechen.</p>
<p>Der Einzelhändler WMF nutze das Speeddating, bevor er in Flensburg einen neuen Store eröffnet hat und dessen Area-Manager, Christian Knake, ist von dem Konzept überzeugt:</p>
<blockquote><p>„Der Erfolg liegt im Team verborgen, weshalb die Kooperation zwischen dem Arbeitgeberservice Flensburg und der WMF &#8211; in Form des Speeddatings, der „goldene Schlüssel“ war. Eine hervorragen zielorientierte und spannende Zusammenarbeit, sodass wir – als WMF- einen gesamten Standort mit einem Top-Team besetzten konnten.“</p>
<p>Christian Knake | WMF</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Personaleinstellung? Unkompliziert!</title>
		<link>https://flensjobs.de/2026/03/27/personaleinstellung-unkompliziert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 10:42:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensjobs.de/?p=257950</guid>

					<description><![CDATA[Ein Praktikum kann eine gute Möglichkeit sein, den Übergang von der Arbeitslosigkeit in eine Beschäftigung zu schaffen. Als eines der wichtigsten Arbeitsmarktinstrumente fördert das Jobcenter Praktikumsplätze, um ihren Kunden reale Einblicke in Branchen, Unternehmen und Arbeitsabläufe zu ermöglichen. Darüber hinaus wird dadurch auch die Möglichkeit geschaffen, potentielle Arbeitgeber kennenzulernen und die Chancen auf eine Festanstellung erhöht, indem die beruflichen Fähigkeiten und die Eignung für einen bestimmten Arbeitsplatz konkret getestet werden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Arbeits- und Fachkräftemangel gehören zu den großen aktuellen volkswirtschaftlichen Herausforderungen. Umso wichtiger ist es, dass die Unternehmen zur Wettbewerbs- und Existenzsicherung ihre Recruiting-Kooperationen weiter ausbauen. Das Jobcenter Flensburg ist für viele regionale Firmen ein wichtiger Kooperationspartner für die Personaleinstellung. Neben den grundsätzlichen Beratungs- und Vermittlungstätigkeiten bietet das Jobcenter auch ganz spezielle und sehr erfolgreiche Unterstützungsangebote wie z.B. das Projekt „Job.Chance.Perspektive“ an. Hier werden nach einer qualifizierten Vorauswahl die Kundinnen und Kunden des Jobcenters direkt mit den Unternehmen in den persönlichen Kontakt gebracht. Dieses Format eignet sich besonders gut für Firmen mit einem erhöhten Personalbedarf –</strong> <strong>etwa bei Erweiterungen oder Neueröffnungen. Die persönlichen Gespräche können in den Räumlichkeiten des Jobcenters, aber auch auf Wunsch direkt in den jeweiligen Unternehmen vor Ort, stattfinden. </strong></p>
<p>Es war ein echter Meilenstein für Flensburg: Im Frühjahr 2025 eröffnete nach langer Bauzeit das Central-Hotel mit 138 Gästezimmern am Neumarkt. Damit verbunden war ein großer Bedarf an Personal für die vielen unterschiedlichen Betriebsaufgaben. <em>„Wir mussten innerhalb eines kurzen Zeitraums viel Personal gewinnen und waren sehr froh über die professionelle Unterstützung des gemeinsamen Arbeitgeberservice!“,</em> sagt die Geschäftsführerin Frau Douroudi.</p>
<p>Die gelungene Personalvermittlung wurde mithilfe des speziellen Unterstützungsangebotes „Job.Chance.Perspektive“ umgesetzt. Dieses regelmäßig durchgeführte Format, bei denen ausgewählte Bewerbende sehr gezielt und direkt mit den Unternehmen in den persönlichen Kontakt gebracht werden, wird insbesondere bei Firmen mit erheblichem Personalbedarf angewendet. Dabei kommt es im Anschluss regelmäßig zu Probearbeitstagen und Praktika in den Unternehmen und auch zu entsprechenden nachfolgenden Einstellungen. Andreas Fricke vom gemeinsamen Arbeitgeberservice der Arbeitsagentur und des Jobcenter Flensburg (AG-S), zieht eine äußerst positive Bilanz zu dem speziellen Vermittlungsangebot, das auch schon bei vielen anderen Firmen erfolgreich angewendet wurde: <em>„Das Format „Job.Chance.Perspektive“ ist wirklich ein großartiges Instrument, Arbeitgebende und Bewerbende unkompliziert zusammenzubringen.“</em></p>
<blockquote><p><em>„Wir mussten innerhalb eines kurzen Zeitraums viel Personal gewinnen und waren sehr froh über die professionelle Unterstützung vom Jobcenter!</em></p>
<p>Frau Douroudi | Geschäftsführerin Central Hotel</p></blockquote>
<p>Insgesamt wurden seitens des Arbeitgeberservice fünf Mitarbeitende an das Central Hotel erfolgreich vermittelt. Die Herkunftsländer des neuen Hotelpersonals sind mit Syrien, Irak, Ukraine und Russland breit gefächert und verdeutlichen gleichzeitig auch den erfolgreichen Integrationsprozess in den hiesigen Arbeitsmarkt mit der entsprechenden gesellschaftlichen Wertschöpfung. Die neuen Mitarbeitenden werden in ganz unterschiedlichen Bereichen wie Rezeption, Service und Housekeeping eingesetzt. Die aus Syrien stammende Duaa Aali fühlt sich sehr wohl an ihrem neuen Arbeitsplatz: <em>„Ich hatte gar nicht erwartet, dass ich so schnell eingestellt werde und mir bringt die Arbeit unheimlich viel Spaß. Wir sind hier ein tolles Team!“ </em></p>
<p>Bevor es zu einer Festanstellung kam, wurden Probearbeiten durchgeführt, damit beide Seiten prüfen konnten, ob eine gemeinsame Zusammenarbeit vorstellbar sei. Nach einer kurzen Einarbeitung konnten schnell die grundlegendsten Aufgaben und Tätigkeiten vermittelt werden. Frau Douroudi sieht dabei eine persönliche Eigenschaft als besonders wichtig an: <em>„Es kommt immer auf den Menschen und seinen Umgang mit anderen an. Dies ist gerade in der Hotelbranche von sehr hoher Bedeutung!“</em></p>
<blockquote><p><em>„Das Format „Job.Chance.Perspektive“ ist wirklich ein großartiges Instrument, Arbeitgebende und Bewerbende unkompliziert zusammenzubringen.“ </em></p>
<p>Andreas Fricke | AG-S Flensburg</p></blockquote>
<p>Die Einstellung der neuen Mitarbeitenden ist auch ein wichtiger Baustein im Rahmen der Qualifizierung und zukünftigen Personalsicherung. Das Central Hotel ist Ausbildungsbetrieb für den Beruf Hotelfachfrau/-mann und es besteht bereits Interesse von einigen der neuen Teamkollegen für einen nächsten Qualifizierungsschritt: <em>„Wenn ich noch etwas mehr Erfahrung gesammelt habe, könnte ich mir auch eine Ausbildung hier im Hotel vorstellen“,</em> sagt eine hoffnungsvolle Duaa Ali.</p>
<div id="attachment_257952" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-257952" class="wp-image-257952 size-medium" src="https://flensjobs.de/wp-content/uploads/2026/03/Bild-3-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" /><p id="caption-attachment-257952" class="wp-caption-text">Die komfortablen Hotelzimmer werden über das Housekeeping-Team liebevoll gepflegt.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>„Job.Chance.Perspektive“</strong></p>
<p><strong>Mit dem Projekt „Job.Chance.Perspektive“ werden im Rahmen von individuellen Veranstaltungen Arbeitskräfte an Unternehmen direkt vermittelt. Ziel ist es, regionale Arbeitgeber mit aktuellem Personalbedarf gezielt zu unterstützen und gleichzeitig Menschen aus der Region eine einfache und effektive Möglichkeit zu bieten, eine passende Stelle zu finden. Die persönlichen Gespräche können in den Räumlichkeiten des Jobcenters oder auch direkt in den jeweiligen Unternehmen vor Ort stattfinden.</strong></p>
<p><strong>Vorteile für die Unternehmen:</strong></p>
<p>&#8211;          Gezielte Vorauswahl der Bewerbenden hinsichtlich des Anforderungsprofils</p>
<p>&#8211;          Organisation der Veranstaltung durch den gemeinsamen Arbeitgeberservice</p>
<p>&#8211;          Unbürokratische und schnelle Umsetzung und Nachbetreuung</p>
<p><strong>Vorteile für die Bewerbenden:</strong></p>
<p>&#8211;          Möglichkeit sich direkt und persönlich zu präsentieren</p>
<p>&#8211;          Fachliche Unterstützung durch den gemeinsamen Arbeitgeberservice</p>
<p>&#8211;          Persönliche Beratung zu Qualifizierungsmöglichkeiten</p>
<p><em> </em>Möchten auch Sie auf einfachem Wege qualifiziertes Personal gewinnen? Rufen Sie uns an und wir besprechen gemeinsam die Details.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zuwanderung sichert Personalbedarf!</title>
		<link>https://flensjobs.de/2026/03/27/zuwanderung-sichert-personalbedarf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 10:29:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Zuwanderung ist für den deutschen Arbeitsmarkt und die gesamtwirtschaftliche Entwicklung mittlerweile ein bedeutender Faktor geworden. Angesichts des demografischen Wandels ist Deutschland in hohem Maße auf den Zuzug von ausländischen Arbeitskräften angewiesen, um den Arbeits- und Fachkräftemangel zu kompensieren und zukünftig die Sozialsysteme zu stützen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zuwanderung ist für den deutschen Arbeitsmarkt und die gesamtwirtschaftliche Entwicklung mittlerweile ein bedeutender Faktor geworden. Angesichts des demografischen Wandels ist Deutschland in hohem Maße auf den Zuzug von ausländischen Arbeitskräften angewiesen, um den Arbeits- und Fachkräftemangel zu kompensieren und zukünftig die Sozialsysteme zu stützen. Insbesondere bei ukrainischen Geflüchteten, von denen ein signifikanter Anteil eine gute Qualifikation mit sich bringt, ist eine hohe Integrationsquote zu verzeichnen. Dies ist unter anderem durch die Sprach- und Integrationskurse sowie den intensiven Arbeitsvermittlungen, inklusive Eingliederungszuschüssen für Unternehmen, durch das Jobcenter Flensburgs zu begründen. Da viele Zugewanderte aus der Ukraine längerfristig oder dauerhaft in Deutschland bleiben könnten, wird die fortlaufende Integration in den Arbeitsmarkt ein zentrales Element zur Sicherung des zukünftig zunehmenden Personalbedarfs in der Wirtschaft bleiben.</strong></p>
<p>Für die ukrainischen Geflüchteten Svitlana und Serhii Chuiev dürfte es so etwas wie ein „Sechser im Lotto“ gewesen sein – nicht nur deshalb, weil sie als Zugewanderte mit über 60 Jahren einen Arbeitsplatz gefunden haben, sondern auch, weil sie als Ehepaar gemeinsam in einem Unternehmen arbeiten können. Möglich wurde dies durch die erfolgreiche Personalvermittlung des Jobcenters Flensburg an das Druckhaus Leupelt. <em>„Wir suchen immer wieder Arbeitskräfte und arbeiten dabei schon seit langem erfolgreich und unkompliziert mit dem Jobcenter Flensburg zusammen“</em>, sagt eine zufriedene Franziska Leupelt vom Vorstand des Druckhauses. Und sie ergänzt: <em>„Wir müssen alle in Sachen Personalsicherung flexibler werden und unsere ‘Barrieren im Kopf‘ beseitigen.“</em></p>
<p>Auch der Migrationsbeauftragte Patrick Konjer sieht schon seit langem das enorme Personalpotenzial für die Unternehmen: <em>„Mittlerweile haben viele regionale Arbeitgebende die Zuwanderung als große Chance für ihr Personalrecruiting erkannt. Schon jetzt würde der Arbeitsmarkt in der Region Flensburg ohne die zugewanderten Arbeitskräfte nicht mehr funktionieren.“ </em>Dies lässt sich auch an den guten Vermittlungszahlen in den letzten beiden zurückliegenden Jahren ablesen, in denen insgesamt 3.260 Zugewanderte, von denen rund 10 % aus der Ukraine stammen, erfolgreich in sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse integriert wurden.</p>
<blockquote><p><em>„Wir suchen immer wieder Arbeitskräfte und arbeiten dabei schon seit langem erfolgreich und unkompliziert mit dem Jobcenter Flensburg zusammen.“</em></p>
<p>Franziska Leupelt | Vorstand Druckhaus Leupelt AG</p></blockquote>
<p>Ein großer Vorteil für die Einstellung des Ehepaars Chuiev waren die jahrzehntelangen Arbeitserfahrungen in der ukrainischen Druckbranche. Für Franziska Leupelt war dies in Zeiten des Fachkräftemangels ein seltener Glücksfall<em>: „Sehr hilfreich sind die Vorkenntnisse im Zusammenhang mit unseren branchenspezifischen Druckmaschinen – aber auch die Arbeitsmotivation ist extrem hoch“, </em>betont Unternehmerin Leupelt<em>. </em>So konnte das Ehepaar schon nach wenigen Tagen der Einarbeitung an der Stanz- und Faltschachtelmaschine eingesetzt werden. Ziel dabei ist, mittelfristig beide als Maschinenführer zu qualifizieren.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-258034 size-medium" src="https://flensjobs.de/wp-content/uploads/2026/06/Leupelt-3-scaled-1-300x249.png" alt="" width="300" height="249" /></p>
<blockquote><p><em>„Mittlerweile haben viele Arbeitgebende die Zuwanderung als große Chance für ihr Personalrecruiting erkannt.“</em></p>
<p>Patrick Konjer | Migrationsbeauftragter Jobcenter Flensburg</p></blockquote>
<p>Nach nur zwei Monaten haben sich Svitlana und Serhii Chuiev im Druckhaus Leupelt schon gut eingearbeitet. Damit sie pünktlich um sechs Uhr ihren Arbeitstag starten können, hat sich das Ehepaar gleich von ihrem ersten Gehalt einen Kleinwagen gekauft. Auch dies ist ein beispielhafter Baustein einer überaus gelungenen Arbeitsmarktintegration von Zugewanderten, die auch eine große menschliche Komponente beinhaltet<em>: „Wir sind glücklich hier und Frau Leupelt gegenüber sehr dankbar“</em>, so die Chuievs.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-258033 size-medium" src="https://flensjobs.de/wp-content/uploads/2026/06/Leupelt-2-scaled-1-198x300.png" alt="" width="198" height="300" /></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nebenverdienst als Sprungbrett nutzen</title>
		<link>https://flensjobs.de/2026/03/27/nebenverdienst-als-sprungbrett-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aaron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 10:02:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensjobs.de/?p=257932</guid>

					<description><![CDATA[Kernaufgabe des Jobcenters Flensburg ist die nachhaltige Integration ihrer erwerbsfähigen Kundinnen und Kunden in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Ein gutes Sprungbrett, um dieses Ziel zu erreichen, kann eine bereits bestehende geringfügige Be-schäftigung sein, die aktuell von über 500 Bürgergeldempfängern in Flensburg ausgeübt wird]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kernaufgabe des Jobcenters Flensburg ist die nachhaltige Integration ihrer erwerbsfähigen Kundinnen und Kunden in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Ein gutes Sprungbrett, um dieses Ziel zu erreichen, kann eine bereits bestehende geringfügige Be-schäftigung sein, die aktuell von über 500 Bürgergeldempfängern in Flensburg ausgeübt wird. Mit dem daraus resultierenden Einkommen können sie ihren Lebensunterhalt – den so genannten Grundbedarf – nicht bestreiten und erhalten deshalb weiterhin finanzielle Unterstützung. Für 2026 hat sich das Jobcenter Flensburg vorgenommen, möglichst viele Menschen vom Nebenverdienst in eine Vollzeitstelle zu bringen. Dies kann neben der Beratung und Vermittlung nach Bedarf auch passgenaue Qualifizierungen beinhalten. Ziel ist, neben der Erhöhung der beruflichen Qualifikation eine langfristige soziale Absicherung, welche gleichzeitig zu mehr Teilhabe am Arbeitsleben und an der Gesellschaft führt. </strong></p>
<p><em>„Von solchen Menschen müssten wir mehr haben – ein echter Glücksgriff!“,</em> sagt ein hoch zufriedener Marc Laskowski. Der Geschäftsinhaber der Firma „Carwrapper“ aus Handewitt drückt damit seine große Wertschätzung über seinen aus der Ukraine stammenden Mitarbeiter Aram Aleksanyan aus. Nach einem Praktikum und einem „Minijob“ gehört Herr Aleksanyan seit Mitte des Jahres zum festen Team. Diese gelungene Arbeitsmarktintegration ist mit Unterstützung von Roman Fabian erfolgt, der im Rahmen seiner Tätigkeit als Integrationskraft beim Jobcenter Flensburg rund 40 Erwerbslose mit Nebentätigkeiten betreut. Ziel seiner Tätigkeit ist, diesen Personen innerhalb von sechs bis zwölf Monaten einen Vollzeitjob zu vermitteln. <em>„Auch wenn es für einige Menschen, z. B. aufgrund von gesundheitlichen Einschränkungen oder Betreuungspflichten für Kinder, schwierig ist, in Vollzeit zu arbeiten, sind doch viele hochmotiviert, eine Vollzeitstelle zu erhalten“</em>, so Fabian.</p>
<p>Die Firma Carwrapper hat nicht zum ersten Mal erfolgreich mit dem Jobcenter in Bezug auf eine Personaleinstellung kooperiert<em>. „Die Zusammenarbeit mit dem Jobcenter ist schnell und unkompliziert – ich kann das auch anderen Unternehmen nur weiterempfehlen“,</em> so Marc Laskowski.</p>
<blockquote><p><em>„Die Zusammenarbeit mit dem Jobcenter ist schnell und unkompliziert – ich kann das auch anderen Unternehmen nur weiterempfehlen.“</em></p>
<p>Marc Laskoswki | Geschäftsinhaber der Firma „Carwrapper“</p></blockquote>
<p>Sehr begünstigend für die erfolgreiche Vermittlung von Herrn Aleksanyan waren seine fachlichen Kenntnisse. Vor seiner kriegsbedingten Flucht aus der Ukraine nach Deutschland im Frühjahr 2022 war er selbstständig in seiner Heimatstadt Kiew als Folierer tätig und musste deshalb fachlich nicht aufwändig eingearbeitet werden. Zu Beginn war die sprachliche Verständigung schon ein Hindernis, welches aber durch entsprechende Integrations- und Deutschkurse seitens des Jobcenters schnell beseitigt werden konnte. Zudem liegt der Schwerpunkt der Arbeit ausschließlich im handwerklichen Bereich, bei der mehr eine fachlich korrekte Ausführung im Vordergrund steht. So nimmt Herr Aleksanyan selbstständig Auto- und Bootsfolierungen inklusive Scheibentönungen vor, um z. B. die Farbe des Fahrzeugs zu ändern oder den Lack vor Steinschlägen zu schützen. Dabei werden auch ganz individuelle Kundenwünsche mit sehr speziellen Gestaltungsvorstellungen erfüllt. <em>„Wir haben eine </em><em>große Auswahl von über hundert Folienfarben und Designs wie Metallic, Matt, Glanz oder Carbon und können mit unseren Folierungen den Fahrzeugen einen einzigartigen Look geben“,</em> sagt Marc Lawskoski nicht ohne Stolz.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-258024 size-medium" src="https://flensjobs.de/wp-content/uploads/2026/06/Car-Wrapper-1-scaled-1-300x200.png" alt="Zwei Männer halten Bilderrahmen." width="300" height="200" /></p>
<blockquote><p><em>„Auch wenn es für einige Menschen schwierig ist, in Vollzeit zu arbeiten, sind doch viele hochmotiviert, eine Vollzeitstelle zu erhalten.“</em></p>
<p>Roman Fabian  | Integrationsfachkraft Jobcenter Flensburg</p></blockquote>
<p>Nicht nur bei der Arbeit verstehen sich Aram Aleksanyan und Marc Laskowski gut. Mittlerweile trifft man sich auch mal zusammen mit Ehefrau Ronja Laskowski im privaten Rahmen, was wiederum zu einer guten Atmosphäre bei der Arbeit führt<em>. „Ich fühle mich in dieser familiären Atmosphäre sehr wohl und wir sind ein starkes Team mit einem tollen Chef“</em>, sagt ein glücklicher Aleksanyan. Im Hinblick auf seine Zukunft wünscht er sich allerdings vor allem eins: Dass der Krieg in der Ukraine bald sein Ende findet.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-258025 size-medium" src="https://flensjobs.de/wp-content/uploads/2026/06/Car-Wrapper-2-scaled-1-300x200.png" alt="zwei Männer lachen." width="300" height="200" /></p>
<p><strong>Vermittlung von geringfügig Beschäftigten<br />
</strong>Das Ziel bei der Vermittlung von geringfügig Beschäftigten ist, den nächsten Integrationsschritt in den Arbeitsmarkt zu fördern: vom Nebenverdienst in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Dies geschieht im Idealfalle durch eine entsprechende Aufstockung von Arbeitsstunden und Verdienst beim selben Arbeitgeber sein. Bei Bedarf werden die Unternehmen für eine passgenaue Qualifizierung der Mitarbeitenden auch finanziell unterstützt.</p>
<p><strong>Vorteile für alle Beteiligten: </strong></p>
<p><strong>Arbeitnehmer</strong></p>
<ul>
<li>finanzielle Unabhängigkeit</li>
<li>höheres Einkommen</li>
<li>Erwerb höherer Rentenansprüche</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Arbeitgeber</strong></p>
<ul>
<li>höhere Mitarbeiterbindung</li>
<li>erhöhte Arbeitsleistung im Unternehmen</li>
<li>Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gesellschaft</strong></p>
<ul>
<li>Einsparung von Transferleistungen (Bürgergeld, Wohngeld)</li>
<li>mehr Steuereinnahmen</li>
<li>höhere Einnahmen in der Sozialversicherung</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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